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Forschungsverbund „Cyber Valley“ Region Tübingen-Stuttgart


Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) fordert von der schwarz-roten Bundesregierung mehr Tempo bei der Förderung der Künstlichen Intelligenz. weiterlesen

Das Thema ist heiß und genießt politisch oberste Priorität, so heißt es. Mit dem Cyber Valley lassen sich derzeit bei der Landesregierung offene Türen einrennen, wo man sonst jahrelang mühsam dicke Bretter bohren muss.

Dass eine Stadt nicht gleich jubelt, wenn Amazon sie als Standort für ein Forschungszentrum auserkoren hat, ist für die Vertreter des Online-Riesen sicher eine neue Erfahrung.

Grün-Schwarz will Baden-Württemberg zum Topstandort für die Zukunftstechnologie ausbauen. Dabei helfen sollen ein Strategiekonzept, Gespräche mit der Bundeskanzlerin und Co-Finanzierungsmittel. weiterlesen

Die grün-schwarze Landesregierung steckt mehr Geld in die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz und will damit im weltweiten Wettbewerb bei dem Thema bestehen. weiterlesen

Die Wissenschaftsministerin ließ sich gestern vorführen, was die menschliche und künstliche Intelligenz in Tübingen schon alles zustande gebracht hat.

Tübingen erhält ein neues Kompetenzzentrum für Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen. Das teilte die Universität gestern mit. „Tübinger AI Center“ soll das Zentrum heißen, wobei AI für Artificial Intelligence oder Künstliche Intelligenz steht.

Fünf Stunden lang wurde am Freitag im vollbesetzten Tübinger Kupferbau über die gesellschaftliche Bedeutung der Künstlichen Intelligenz (KI) diskutiert.

Über die Ansiedlungen auf der Oberen Viehweide in Tübingen und die regionale Cyber-Valley-Initiative zur Künstlichen Intelligenz kursieren in Tübingen viele Gerüchte. Am 6. Juli hatte beispielsweise ein Bündnis Aktiver aus der Friedensbewegung, der Informationsstelle Militarisierung, der Linken und dem Friedensplenum auf einer Kundgebung in Tübingen den „Ausverkauf der Stadt“, das Entstehen einer „Kontrollgesellschaft“ durch Künstliche Intelligenz (KI) und die Militarisierung beklagt. weiterlesen

Der technische Fortschritt diene lediglich dem Ausbau der Kontrollgesellschaft, sagte Alieren Renkliöz. Mit einer Gruppe von Studenten beteiligte er sich an der Kundgebung gegen das Zentrum für künstliche Intelligenz, das im Norden Tübingens entsteht. weiterlesen

Die Büros in der Paul-Ehrlich-Straße, gerade mal eine Wurfweite vom Max-Planck-Institut (MPI) für Intelligente Systeme entfernt, sind noch recht kahl. Auf drei Etagen hat sich der Internet-Riese Amazon vorübergehend ausgebreitet und schaut nun erwartungsvoll in Richtung Sternwarte, wo er irgendwann einmal ein größeres Gebäude mit 100 Mitarbeitern beziehen will.

In Wirtschaftskreisen hat die Idee eingeschlagen. Seit die ersten Schneisen für das Cyber Valley geschlagen wurden, haben sich viele Firmen für das Konsortium interessiert.

Eigentlich hätte die Max-Planck-Gesellschaft es besser wissen müssen. Es ist ja nicht das erste Mal, dass man einen Direktor engagiert hat, der meint, er könne den Posten eines Max-Planck-Direktors nebenher wuppen.

Ministerpräsident Winfried Kretschmann befürwortet Spielräume für Städte – auch beim möglichen ticketlosen Nahverkehr in Tübingen.

Für die Obere Viehweide und den Horemer sind die Bebauungspläne nun fertig. Die Waldhäuser Straße wird so umgebaut, dass sie nicht als Hauptachse taugt.

Als letztes Jahr das Cyber Valley gegründet wurde, hieß es, man wolle „ein neues Modell der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft“ etablieren. Wie genau dieses Modell aussehen würde, darüber haben damals schon manche Gäste am Buffet gerätselt.

Der Online-Konzern Amazon will in Tübingen ein Forschungszentrum bauen, um die angewandte Forschung zur Künstlichen Intelligenz auszubauen. Das gab der Konzern am Montag bekannt. Bis zu 100 Stellen wolle man in den kommenden fünf Jahren schaffen. weiterlesen

Um digitale Innovationen und Trends sollte es am Mittwochabend im Deutsch-Amerikanischen Institut (DAI) Tübingen gehen: „Vom Silicon Valley zum Cyber Valley – Wie funktioniert die digitale Revolution?“ Cyber Valley nennt sich eine neue Forschungskooperation zu Künstlicher Intelligenz in der Region.

Die Zeiten, als revolutionäre Programme in kleinen Garagen entwickelt wurden, sind auch in Kalifornien längst vorbei. Fünf Milliarden Dollar hat Apple angeblich in seine neue, von Star-Architekt Norman Forster geplante Zentrale investiert. Allein das Fitness- und Wellness-Center darin ist (ohne Yoga-Bereich) etwa doppelt so groß wie der ganze wunderbare Neubau des Tübinger Max Planck-Instituts für Intelligente Systeme.

46 Millionen Euro kostete das Gebäude des Max-Planck-Instituts für Intelligente Systeme. Zur Eröffnung kam Ministerpräsident Kretschmann. weiterlesen

Mit Cyber Valley und Exzellenzanträgen sieht Rektor Bernd Engler die Universität auf einem zukunftsfähigen Weg.

Kommt nach der industriellen Revolution die der künstlichen Intelligenz? Den Tübinger Wissenschaftler Matthias Bethge beschäftigt dabei auch die Frage, wie diese dem Menschen dienen kann.