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Nehren


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Nehren

Lärmbelastung erneut prüfen

Die Grenzwerte sind nach unten versetzt worden: Wenn Anwohner tagsüber mehr als 65 Dezibel und nachts mehr als 55 Dezibel ertragen müssen, sieht das Verkehrsministerium Handlungsbedarf.

Heimatgeschichte Einen tiefen Blick in die Sozialgeschichte des Dörfchens Nehren unternahm Gerhard Braungardt bei seinem Rundgang mit Bürgerinnen und Bürgern.

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In Nehren lebte Peter, der Einsiedler. Als Amerikaauswanderer hatte er viel von der Welt gesehen. Im Alter suchte er die Einsamkeit und bekämpfte mit seinem Rechen böse Geister.

Keine Debatte hat Nehren in den 80er- und frühen 90er-Jahren so geprägt wie jene um ein Sammellager für Industrie-Sondermüll. Dagegen protestierten Künstler, Umweltschützer und Gemeinderäte – juristisch und kreativ. Sogar der „Spiegel“ interessierte sich für den Kampf eines kleines Dorfes gegen das Mülldepot, und Winfried Kretschmann kam zu Besuch.

Generell sind die Preise an Flughäfen meist höher, als anderswo. Das gilt sowohl für die belegten Brote und die Flasche Wasser vor dem Boarding wie auch für die Parkgebühren am Flughafen, wenn Passagiere während der Reise ihr Auto dort abstellen möchten. Die Parkgebühren hängen von mehreren Faktoren ab und es gibt ebenfalls alternative Angebote, die Reisende nutzen können. weiterlesen

In NehrenI wird gebaut. Nach der Sommerpause will Bürgermeister Egon Betz mit dem Gemeinderat über die dritte Etappe des Wohngebiets reden.

Sören Frommer selbst findet: Er war auch ein Glücksfall für ihn selbst, dass ausgerechnet das Haus mit der Burg eines Tages in seiner Immobilien-Suchanfrage im Internet aufploppte.

Beilagen

Ölwar billig, Brennholz kaum mehr gefragt. Als Gerhard Bliestle im Jahr 1968 Förster in Nehren, Dußlingen und Ofterdingen wurde, ging der Trend zu Nadelbäumen. Die brannten schlechter als Eiche oder Buche, hatten aber sonst viele Vorteile.

Der Klimawandel bedroht und verändert den Wald – stärker als je zuvor. Aber schon früher hat ihm die intensive Nutzung durch den Menschen zu schaffen gemacht. In den 1820ern glaubten die Nehrener, Fichten wären eine Lösung. Heute glaubt das niemand mehr.

Viele Male sind Nehrener Häuser von Feuer zerstört worden. Nach einem besonders schlimmen Brand im Jahr 1609 wurde eine 17-Jährige der Brandstiftung bezichtigt und als Hexe hingerichtet. Auch später sorgten ungeklärte Brände für Gerüchte und Spekulationen.

Ehe es Wasserleitungen und technisches Gerät gab, kämpften die Nehrener mit einfachsten Mitteln gegen Brände. Der Ausbruch eines Feuers war eine beständige Gefahr..