Der Tag in der Region

Live-Blog | Insgesamt rund 1000 Leute bei Armin Laschet in Rottenburg

22.09.2021

Von hz/loz/job

CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet (rechts) sprach am Mittwochabend vor rund 1000 Leuten auf dem Rottenburger Marktplatz (neben ihm CDU-Kandidatin Annette Widmann-Mauz, Landesparteichef Thomas Strobl und Rottenburgs OB Stephan Neher). Bild: Ulmer

Arbeitsplatz-Abbau: Walter-Betriebsrat zeigt sich entschlossen

19.52 Uhr: Der Betriebsrat der Walter AG erwartet nach der Ankündigung des Vorstands, in Tübingen 107 Arbeitsplätze abzubauen, schwierige Verhandlungen mit der Geschäftsleitung. Über die Umstände, unter denen die Belegschaft informiert wurde, ist er entsetzt.

Sieben-Tage-Inzidenz im Südwesten weiter rückläufig

19.37 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz ist im Südwesten weiter rückläufig. Sie beträgt 80,7 nach 83,8 am Vortag, wie das Landesgesundheitsamt am Mittwoch (Stand 16.00 Uhr) in Stuttgart mitteilte. Die Zahl der Corona-Infizierten pro 100.000 Einwohner, die innerhalb einer Woche in eine Klinik aufgenommen wurden, fiel von 2,06 auf 1,99.

CDU-Landeschef Thomas Strobl: „Armin wird Kanzler!“

19.10 Uhr: Der Auftritt Armin Laschets in Rottenburg ist beendet. Nach seiner auch von Buh-Rufen begleiteten Rede wurde die Nationalhymne gesungen. Anschließend ergriff CDU-Landeschef Thomas Strobl das Wort. Auch er warnte noch einmal vor einem drohenden „Linksrutsch“ in Deutschland. Er warb dafür, beide Stimmen der Union zu geben, um das verhindern. Und er gab sich siegesgewiss: „Armin kann Kanzler, Armin wird Kanzler!“ Einen ausführlichen Bericht gibt es in der Donnerstagsausgabe des SCHWÄBISCHEN TAGBLATTs.

Wie die Polizei am Abend mitteilte, geht sie von rund 1000 Zuhörerinnen und Zuhörern aus. Wir haben die nach einer ersten Schätzung zu Beginn vermeldete Zahl von 500 Besuchern entsprechend korrigiert.

Kanzlerkandidat Armin Laschet zu Gast in Rottenburg
kostenpflichtiger Inhalt

Nur wenige Tage vor der Bundestagswahl sprach Armin Laschet (CDU) am Mittwochabend auf dem Marktplatz in Rottenburg. Die Stimmung war lebhaft und es wurde laut. Video: Anna Maria Jaumann

© ST 02:29 min

Laschet warnt vor Rot-Rot-Grün

18.43 Uhr: In seiner Rede in Rottenburg warnt Armin Laschet vor einer möglichen Rot-Rot-Grünen Regierung nach der Wahl am kommenden Sonntag: Dann drohten eine Schwächung Deutschlands und steigende Arbeitslosigkeit. Er setze auf wirtschaftliche Vernunft und sei froh, Friedrich Merz in seinem Team zu haben. Für die Pendler auf dem Land, die nicht einfach auf den Öffentlichen Nahverkehr umsteigen könnten, will er eine Erhöhung der Pendler-Pauschale.

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Der Kandidat spricht: In seiner Rede warnte Armin Laschet unermüdlich vor einer möglichen Rot-Rot-Grünen Regierung. Bild: Ulmer
Der Kandidat winkt, die Kandidatin klatscht: Armin Laschet und Annette Widmann-Mauz. Bild: Ulmer
Die Botschaft der Laschet-Gegner an den Kandidaten: "Laschet, lass es!". Bild: Ulmer
Die Linke sieht Laschet als Sicherheitsrisiko für Deutschland, weil sie den Verfassungsschutz abschaffen und aus der Nato austreten wolle. Bild: Ulmer
Parteifreunde unter sich: Mit Laschet kamen auch Landespartei-Chef Thomas Strobl und die Tübinger CDU-Kandidatin Annette Widmann-Mauz auf die Bühne, wo Rottenburgs OB Stephan Neher die Begrüßung übernahm. Bild: Ulmer
Die Polizei und ihr Dienstherr: CDU-Landeschef Thomas Strobl ist auch Landesinnenminister. Bild: Ulmer
Die Klimafrage ist allgegenwärtig: Auch auf dem Rottenburger Marktplatz machten vor allem Jüngere klar, welches Thema ihnen politisch unter den Nägeln brennt. Bild: Ulmer
Sie kennen sich: Armin Laschet und Annette Widmann-Mauz. Bild: Ulmer
Nun ist Armin Laschet auf der CDU-Wahlkampfveranstaltung auf dem Rottenburger Marktplatz eingetroffen, gemeinsam mit der Tübinger Kandidatin Annette Widmann-Mauz und dem Landespartei-Chef Thomas Strobl steht er vor über 500 Leuten auf der Bühne. Bild: Philipp Koebnik
Im Publikum sind viele ältere Menschen. Bild: Philipp Koebnik
Von der Demo von Fridays for Future am Eugen-Bolz-Platz sind ebenfalls etliche Teilnehmer und Teilnehmerinnen auf den Marktplatz gekommen. Bild: Philipp Koebnik
Der Marktplatz war unter Pandemiebedingungen stark gefüllt. Bild: Ulmer
DIe Kritik der Demonstrierenden war deutlich, ihr Widerspruch lautstark. Bild: Ulmer
Die Demonstranten hatten sich vorbereitet - und hielten der CDU eine Liste mit deren Versäumnissen aus ihrer Sicht vor. Bild: Ulmer
Empfangen wurde er mit Applaus, aber auch Buhrufen. Unter das Publikum haben sich auch Klimaaktivisten gemischt, die Protestplakate hochheben. Rottenburgs OB Stephan Neher (CDU) begrüßte den Kanzlerkandidaten seiner Partei. Mit Blick auf die Protestierenden sagte Neher, er „sei stolz, in Deutschland leben zu dürfen, wo die Herkunft nicht über das weitere Leben entscheidet und wo man seine Meinung frei äußern darf“.
Bild: Philipp Koebnik
Diese Frage hielt ein Demonstrant Armin Laschet vor. Bild: Ulmer
Zum Auftakt sprechen die Curevac-Gründer Ingmar Hoerr und die Tübinger Notärztin Lisa Federle. Bild: Philipp Koebnik
Auf dem Rottenburger Marktplatz haben sich gegen 17 Uhr bereits über 100 Leute eingefunden. Bild: Philipp Koebnik
Noch sind nicht alle Plätze vor der Bühne besetzt. Bild: Philipp Koebnik
Klimaaktivisten von Fridays for Future haben Protestplakate am Marktbrunnen aufgehängt. Bild: Philipp Koebnik
Die Polizei ist mit zahlreichen Beamten vor Ort, um die Veranstaltung abzusichern. Bild: Philipp Koebnik
Fridays for Future hatte für 16.30 Uhr eine Kundgebung am nahen Eugen-Bolz-Platz angemeldet ... . Bild: Philipp Koebnik
... zu der über 50 Leute kamen. Bild: Philipp Koebnik
Die Bühne steht: Bereits am Mittag laufen in Rottenburg die Vorbereitungen für den Auftritt von CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet. Bild: Philipp Koebnik

Laschet spricht vor rund 1000 Leuten in Rottenburg

18.10 Uhr: Nun ist Armin Laschet auf der CDU-Wahlkampfveranstaltung auf dem Rottenburger Marktplatz eingetroffen, gemeinsam mit der Tübinger Kandidatin Annette Widmann-Mauz und dem Landespartei-Chef Thomas Strobl steht er vor über 1000 Leuten auf der Bühne. Empfangen wurde er mit Applaus, aber auch Buhrufen. Unter das Publikum haben sich auch Klimaaktivisten gemischt, die Protestplakate hochheben. Rottenburgs OB Stephan Neher (CDU) begrüßte den Kanzlerkandidaten seiner Partei. Mit Blick auf die Protestierenden sagte Neher, er „sei stolz, in Deutschland leben zu dürfen, wo die Herkunft nicht über das weitere Leben entscheidet und wo man seine Meinung frei äußern darf“.

Corona: 56 Neuinfektionen im Kreis Tübingen, 41 im Kreis Reutlingen

18.08 Uhr: Die Corona-Zahlen der Region von heute sind da. Das Landesgesundheitsamt meldet eine landesweite Inzidenz von 80,7.

Kreis Tübingen

  • Neuinfektionen: 56
  • Gesamtfälle: 10.570
  • 7-Tage-Inzidenz: 81 (-0,4)
  • Todesfälle: 189
  • Patienten am Klinikum (intensiv): 12 (6)

Kreis Reutlingen

  • Neuinfektionen: 41
  • Gesamtfälle: 15.342
  • 7-Tage-Inzidenz: 77,2 (- 5,9)
  • Todesfälle: 274
  • Patienten am Klinikum (intensiv): 11 (2)

Tübingen: Mit dem Zwölftonner über die Radbrücke

18 Uhr: Der geplante Abriss der Autobrücke über die Steinlach in Tübingen ist mit Sperrungen verbunden. Das verwirrte offenbar einen Lasterfahrer: Mit seinem Zwölftonner fuhr er am Mittwoch über die neue Tübinger Radbrücke. Die Stadt prüft nun mögliche Schäden an dem 1,7 Millionen Euro teuren Bauwerk.

Ein Lastwagen fuhr am Mittwoch, 22. September 2021, über die Fahrradbrücke neben der zum Abriss vorgesehenen Steinlachbrücke in Tübingen. Privatbild

Laschet in Rottenburg: Der Marktplatz füllt sich

17 Uhr: In Rottenburg füllt sich der Marktplatz langsam: Gegen 18 Uhr wird Armin Laschet dort erwartet. Die Klima-Aktivisten von Fridays for Future begannen um 16.30 Uhr mit über 50 Leuten ihre Kundgebung am Eugen-Bolz-Platz. Die CDU-Wahlkampfveranstaltung begann um 17 Uhr. Zahlreiche Polizisten sind in der Stadt, um die Veranstaltung abzusichern. Die Bilder des Tages gibt es in unserer Bildergalerie, die laufend ergänzt wird.

Umfrage am Uniklinikum: Gespaltenes Bild zur Innenstadtstrecke

16.45 Uhr: Beschäftigte des Uniklinikums wollen laut einer Umfrage ihren Arbeitsplatz besser erreichen können. Von den auswärtigen Befragten ist eine Mehrheit für die Stadtbahn, von den Tübingern nicht. Insgesamt wollen rund zwei Drittel mehr Parkplätze.

Rottenburg: Vorbereitungen für Laschet-Auftritt laufen

15.32 Uhr: Heute kommt CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet nach Rottenburg. Die Bühne vor dem Rottenburger Rathaus wurde bereits am Mittag aufgebaut. Während der Wahlkampfveranstaltung gilt Maskenpflicht - nicht nur auf den Sitzplätzen, sondern auch für die Leute, die drumherum gedrängt zusammenstehen.

Die Aktivisten von Fridays for Future planen eine Protestkundgebung ab 16.30 Uhr auf dem Eugen-Bolz-Platz, unweit des Marktplatzes, wo um 17 Uhr die Veranstaltung der CDU beginnt. Der Auftritt Armin Laschets wird für etwa 18 Uhr erwartet. Bereits mittags waren Protestbanner rund um den Marktplatz zu sehen wie dieses hier am Marktbrunnen.

Klima-Aktivisten haben ein Protest-Transparent an den Marktbrunnen gehängt. Bild: Philipp Koebnik

Kretschmann: Klimaschutz zahlt sich aus

14.27 Uhr: Nach Ansicht von Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) zahlen sich Investitionen in den Klimaschutz aus. Die Pflicht, bei jedem Neubau eine Solaranlage auf dem Dach zu installieren, sei natürlich eine Zumutung. „Man schreibt ja jemandem was vor. Es kostet auch Geld.“

Tübinger Parkgebühren: Erhöhung nicht das letzte Wort

14.20 Uhr: Oberbürgermeister Boris Palmer wollte eigentlich 360 (statt 30) Euro im Jahr für Anwohnerparkausweise – am Montag einigte sich der Klimaausschuss des Tübinger Gemeinderats auf 120 Euro Jahresgebühr ab 2022 (wir berichteten am Dienstag). Bis auf Die Linke (eine Nein-Stimme, eine Enthaltung) waren grundsätzlich alle Fraktionen für die 120 Euro. Umstritten waren vor allem zwei Unterpunkte.

Neues Semster: Hoffnungsvoller Start an der Tübinger VHS

13.45 Uhr: Die Programmhefte liegen an vielen Stellen in der Stadt schon aus: Am 27. September beginnt an der Tübinger Volkshochschule (VHS) das Herbst- und Wintersemester. Für ihren Semesterschwerpunkt wählte die Einrichtung eine Kombination aus Frage und Antwort: „Und jetzt? Hoffnung!

Psychologe: Mehr Arbeitsstörungen bei Studierenden

10.45 Uhr: Aus Sicht eines psychologischen Studienberaters haben Arbeitsstörungen bei Studierenden durch die Pandemie deutlich zugenommen - etwa das Aufschieben von Arbeiten. Viele seien sehr auf sich allein gestellt gewesen, als Präsenzveranstaltungen weggefallen und Lernorte wie Bibliotheken geschlossen oder nur beschränkt zugänglich gewesen seien, sagte der Leiter der Beratungsstelle des Studierendenwerks Tübingen-Hohenheim, Stefan Balz, der „Stuttgarter Zeitung“.

Dramatische Rettungsaktion an der A81

9.15 Uhr: Am späten Dienstagabend kam es zu einer dramatischen Such- und Rettungsaktion im Bereich der A81 bei Ludwigsburg. Gegen 21 Uhr meldete über den Notruf ein 14-Jähriger, dass er sich zusammen mit einer 13-Jährigen verlaufen habe und sie den Rückweg nicht mehr finden. Die Kinder waren zusammen mit Angehörigen bei einem Schnellrestaurant in einem Industriegebiet gewesen und hatten sich von ihren Aufsichtspersonen entfernt. Als sie sich verlaufen hatten, machten sie sich auf den vermeintlichen Heimweg und verloren in einem Waldstück die Orientierung. Schließlich wählten sie vom Handy aus den Notruf. Noch während des Gesprächs geriet die 13-Jährige vermutlich in eine psychische Ausnahmesituation, stürzte und zog sich eine Kopfverletzung zu. Aufgrund der Verletzung verschlechterte sich der Gesundheitszustand des Mädchens zunehmend und sie wurde bewusstlos. Polizei und Feuerwehr suchten das Gebiet ab, während die Rettungsleitstelle telefonischen Kontakt zu dem 14-Jährigen hielt. Gegen 22 Uhr entdeckte ein Feuerwehrmann die Kinder schließlich auf Höhe Asperg in der Nähe der Autobahn und konnte Rettungskräfte an die Stelle heranführen. Die 13-Jährige, die sich zwischenzeitlich in einem lebensbedrohlichen Zustand befand, konnte durch die Einsatzkräfte vor Ort erfolgreich reanimiert werden. Der Rettungsdienst brachte sie und den 14-Jährigen zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Die Autobahn war zeitweise gesperrt.

Politiker entsetzt über Mord wegen Masken-Pflicht

8.45 Uhr: Die Tötung eines jungen Tankstellenkassierers im rheinland-pfälzischen Idar-Oberstein wegen eines Streits um die Maskenpflicht hat am Dienstag für entsetzte Reaktionen in der Politik gesorgt. Die Sorge über zunehmende Radikalisierung der Gegner von Corona-Auflagen wächst. Verfassungsschützer sieht seine schlimmsten Befürchtungen bestätigt.

 

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Kultobjekte im Handel: Aldi und die Aldilette

8.37 Uhr: Lidl hat es bereits im vergangenen Jahr getan, Aldi Nord ebenfalls, von Donnerstag an wird es Aldi Süd tun: Modeartikel mit dem eigenen Logo verkaufen. Discounter wollen Modeartikel zu Kultobjekten machen.

Mindestalter herabgesetzt: Dritte Impfdosis für alle ab 60

8.20 Uhr: Ab sofort können sich in Baden-Württemberg auch Menschen ab 60 Jahren ein drittes Mal gegen das Coronavirus impfen lassen. Das teilte das Gesundheitsministerium am Dienstag mit. Die sogenannten Auffrischimpfungen werden bislang nur für Menschen ab 80 Jahren angeboten, für Menschen in Pflegeeinrichtungen sowie Menschen mit einer Immunschwäche. Nun sei das auch „bei individuellem Wunsch, nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung und ärztlicher Aufklärung“ für über 60-Jährige möglich, ließ die Behörde wissen. Voraussetzung ist, dass die Zweitimpfung mindestens sechs Monate zurückliegt.

Vor der Bundestagswahl: Kampf gegen die Kinderarmut

8.15 Uhr: Zum Ende des Wahlkampfs wird heftig über die finanzielle Absicherung von Familien mit Kindern diskutiert. So warb die Grünen-Spitzenkandidatin Annalena Baerbock beim letzten Triell für eine Kindergrundsicherung. SPD und Linke wollen Ähnliches, die Union verfolgt andere Pläne. Tobias Hentze vom Institut der deutschen Wirtschaft sagt im Gespräch mit der SÜDWEST PRESSE, was solche Maßnahmen kosten würden.

Laschet und Baerbock beim Wahlkampf-Endspurt im Südwesten

7.33 Uhr: In wenigen Tagen wird gewählt. In Umfragen ist die Union der SPD dicht auf den Fersen. Die Spitzenkandidaten Laschet und Baerbock werben im Südwesten noch einmal um jede Stimme. Der Kandidat der CDU ist heute unter anderem in Rottenburg zu Gast.

 

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Deutscher Arbeitsmarkt: Frankreich mobilisiert Jobsuchende

07.06 Uhr: In der französischen Grenzregion ist die Arbeitslosigkeit recht hoch, jenseits des Rheins in Baden-Württemberg wird in etlichen Branchen händeringend Personal gesucht. Wie die DPA berichtet, organisiert die Arbeitsagentur im elsässischen Mulhouse deshalb an diesem Mittwoch erneut eine Jobbörse, die erstmals auch Schülern und Studenten den Weg zu Ausbildung und Arbeit in Deutschland weisen soll.

Tunnel beim Österberg oder eingleisig durch die Mühlstraße

6.30 Uhr: Boris Palmer bringt im Interview neue Alternativen für die Stadtbahn in Tübingen ins Gespräch, darunter Tunnellösungen. Der Tübinger OB will nach dem Bürgerentscheid schauen, ob er nochmal kandidiert. Der er Geschäftsführer des Zweckverbands Regional-Stadtbahn Tobias Bernecker rät, strittige Punkte zur Innenstadtstrecke neu zu denken und zu diskutieren, zum Beispiel eine eingleisige Mühlstraßenvariante.

Reutlingen: Doppelhaushalt nicht genehmigt

6.21 Uhr: Einmaliger Vorgang in der Geschichte der Stadt Reutlingen: Das Regierungspräsidium (RP) Tübingen hat den im Juni vom Gemeinderat beschlossenen Doppelhaushalt für die Jahre 2021 und 2022 abgelehnt. „Es ist eine äußerst prekäre Situation. Wir müssen nicht nur die Ärmel hochkrempeln, sondern gleich das Hemd ausziehen!“, sagt Oberbürgermeister Thomas Keck dazu.

Rathaus Reutlingen Archivbild: de Marco

Rottenburg: Talk und Protest bei Laschet

6.17 Uhr: Ein umfangreiches Vorprogramm ist für den Auftritt des CDU-Kanzlerkdidaten Armin Laschet am heutigen Mittwoch in Rottenburg vorgesehen. Fridays for Future kündigen derweil ihren Protest an.

Die Ammertalbahn lahmt auch 2022 weiter

6.12 Uhr: Am 3. Oktober fährt kein Zug durchs Ammertal. Im kommendes Jahr wird die Zugstrecke für Monate voll gesperrt.

Tübinger Inzidenz sinkt leicht

6 Uhr: Guten Morgen aus der Online-Redaktion. Zunächst der Blick auf die Corona-Zahlen vom Vortag:

Kreis Tübingen

  • Neuinfektionen: 36
  • Gesamtfälle: 10.514
  • 7-Tage-Inzidenz: 81,4 (-2,6)
  • Todesfälle: 189
  • Patienten am Klinikum (intensiv): 14 (6)

Kreis Reutlingen

  • Neuinfektionen: 74
  • Gesamtfälle: 15.301
  • 7-Tage-Inzidenz: 83,1 (+/- 0)
  • Todesfälle: 274
  • Patienten am Klinikum (intensiv): 12 (2)

Das Wichtigste vom Tag

Seit Ausbruch der Corona-Pandemie in der Region Tübingen im März 2020 gab es bei tagblatt.de täglich und kostenlos unseren Live-Blog mit aktuellen Meldungen und Links zu wichtigen Artikeln über Covid-19 und den Folgen. Wir haben ihn nun thematisch weiter gefasst: Ab sofort gibt es dort aktuelle Meldungen und Anreißer zu den wichtigsten Geschichten aus der Region Neckar-Alb – nicht nur, aber auch, wenn es um Corona geht. Den Blog gibt es unter dem Titel Der Tag in der Region direkt auf www.tagblatt.de.

Zum Artikel

Erstellt:
22. September 2021, 06:30 Uhr
Aktualisiert:
22. September 2021, 06:30 Uhr
zuletzt aktualisiert: 22. September 2021, 06:30 Uhr

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