Covid-19 in der Region Tübingen

Coronavirus: Der Live-Blog vom 16. Juni 2020

16.06.2020

Von möl/hz/itz

Symbolbild: Markus Ulmer

Dienstag, 16. Juni

20 Uhr: Noch Abendunterhaltung gefällig? Die virtuelle Gutenachtgeschichte des TAGBLATTs geht weiter: Heute liest Günter Sopper aus „Lachpflichtversicherung“.

19.40 Uhr: Die Corona-Krise gehört nun offiziell zum kulturellen Erbe im Südwesten: Der provisorische Grenzzaun zwischen dem deutschen Konstanz und dem schweizerischen Kreuzlingen ist in die Sammlung des Hauses der Geschichte Baden-Württembergs übergegangen. Direktorin Paula Lutum-Lenger nahm ihn am Dienstag vom Konstanzer Landrat Zeno Danner (parteilos) in der Straßenmeisterei Radolfzell in Empfang, wo er seit seinem Abbau am 15. Mai eingelagert war.

19.28 Uhr: Zahlreiche Vermieter haben sich nach Ansicht des Präsidenten des Deutschen Mieterbundes während der Corona-Krise sehr kulant gezeigt. In vielen Fällen haben sich Mieter und Vermieter individuell geeinigt. Einige Vermieter sind sogar von sich aus auf die Mieter zugegangen und haben ihnen eine Stundung der Miete angeboten“, sagte Lukas Siebenkotten dem „Südkurier“ (Mittwoch).

18.36 Uhr: Am Dienstag wurden dem baden-württembergischen Gesundheitsministerium vom Landesgesundheitsamt insgesamt weitere 27 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet (Stand: 16 Uhr). Damit steigt die Zahl der seit Beginn der Pandemie Infizierten in Baden-Württemberg auf mindestens 35.181 an. Davon sind ungefähr 32.907 Personen bereits wieder von ihrer Covid-19-Erkrankung genesen. Derzeit sind geschätzt noch 463 Menschen im Land mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) infiziert. Dem Landesgesundheitsamt wurden heute aus den Landkreisen Calw, Enzkreis, Heidenheim und Lörrach insgesamt drei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet. Demnach steigt die Zahl der Todesfälle auf insgesamt 1811.

18.04 Uhr: Das Landeskabinett hat ein Soforthilfeprogramm für Sportvereine und -verbände in Baden-Württemberg bewilligt, die unverschuldet in einen existenzgefährdeten Liquiditätsengpass geraten sind. 11,635 Millionen Euro stellt das Land zu diesem Zweck zur Verfügung, von denen das Land 10 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung stellt.

17.09 Uhr: Wie bereits der Kreis Reutlingen (siehe 16.02 Uhr) vermeldet auch der Kreis Tübingen unveränderte Zahlen. Es bleibt also bei insgesamt 1294 Erkrankten und 59 Todesfällen.

17.03 Uhr: Gönn Dir Tübingen: Über 60 Wirte, Händler und Kultur-Institutionen beteiligen sich an der Aktion „Tübinger Feierabend“. Jeden Donnerstagabend soll das öffentliche Leben in der Stadt aufblühen. Was zum Auftakt geplant ist.

16.36 Uhr: Jetzt ist es amtlich: Der Landkreis Reutlingen ist als Pilotregion für eine bundesweite Corona-Antikörperstudie des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung ausgewählt worden. Der Vertrag mit dem Zentrum ist nun nach langen Verhandlungen abgeschlossen. Ab 1. Juli betreibt die Johanniter-Unfall-Hilfe auf dem ehemaligen Paketpostgelände das Testzentrum.

 

 

16.02 Uhr: Unveränderte Lage im Kreis Reutlingen, die Zahlen bleiben wie sie waren: Es gibt 1545 laborbestätigte Fälle bei 1453 Genesenen (99,6 Prozent). Außerdem vermeldet das Gesundheitsamt weiterhin 87 Todesfälle in Zusammenhang mit dem Coronavirus.

15.52 Uhr: Menschen, die aus anderen Staaten nach Baden-Württemberg einreisen, müssen nicht mehr in Quarantäne. Es sei denn, sie sind aus einem Risikogebiet eingereist. Dann gilt: Sie sind verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Häuslichkeit oder eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und sich für einen Zeitraum von 14 Tagen nach ihrer Einreise ständig dort abzusondern. Das betrifft etwa Urlauber aus der Türkei oder aus Serbien. Die Risikogebiete definiert das Robert-Koch-Institut, hier gibt es eine vollständige Liste.

15.42 Uhr: Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) will bis Anfang Juli erklären, wie es nach den Sommerferien mit dem Schulunterricht im Südwesten weitergeht. Grundsätzlich solle es so viel Präsenzunterricht wie möglich geben, sagte sie am Dienstag in Stuttgart. Das hänge aber von der weiteren Entwicklung des Coronavirus und der Frage ab, ob man die Abstandsregeln für ältere Schüler aufheben könne. Sie bat um Verständnis dafür, dass die Regierung sich erst Ende Juni/Anfang Juli konkreter äußern werde.

15.02 Uhr: Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) hat Konzepte für die geplante Öffnung von Kitas und Grundschulen ab dem 29. Juni vorgelegt. Wegen des Coronavirus gelten weiter besondere Bedingungen, wie Eisenmann am Dienstag in Stuttgart erklärte. Lehrer und Erzieher sollen regelmäßig auf das Virus getestet werden. Das Abstandsgebot wird dann fallen. Kinder aus einer Gruppe sollen sich aber in Kitas und auch in den Schulen nicht mit Kindern aus anderen Gruppen durchmischen. In Kitas können befristet Kräfte eingesetzt werden, die eigentlich nicht die nötige Ausbildung haben.

14.57 Uhr: Kinder sind einer Studie aus Baden-Württemberg zufolge nicht so häufig mit dem Coronavirus infiziert wie ihre Eltern. Das ist das Ergebnis einer großen Untersuchung von Unikliniken im Land, die am Dienstag in Stuttgart vorgestellt wurde. Auch die Tübinger Uniklinik war daran beteiligt.

 

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11.05 Uhr: Es wird immer überschaubarer mit Corona-Patienten in der Tübinger Uniklinik: Insgesamt werden dort gerade 9 Covid-19-Patienten versorgt, davon liegen 5 Infizierte auf der Intensivstation.

9.46 Uhr: Der Corona-Grenzzaun zwischen dem deutschen Konstanz und dem schweizerischen Kreuzlingen kommt ins Museum: Heute übergibt der Konstanzer Landrat Zeno Danner (parteilos) in der Straßenmeisterei Radolfzell Teile davon an Paula Lutum-Lenger, die Direktorin des Hauses der Geschichte Baden-Württemberg. Dort soll der Zaun voraussichtlich im kommenden Jahr die Corona-Krise im Südwesten dokumentieren.

Bis Ende Juni sollen Kitas wieder geöffnet werden, das kündigte die grün-schwarze Landesregierung an. Bild: Guntar Feldmann - stock.adobe.co

9.37 Uhr: Viele Eltern warten sehnsüchtig darauf, ihre Kinder wieder in die Kitas bringen zu dürfen. Das Land strebt eine Öffnung bis Ende Juni an. Die grün-schwarze Landesregierung will heute gemeinsam mit Vertretern der Universitätskliniken in Ulm und Heidelberg die Ergebnisse einer Studie zu Kindern und deren Rolle bei der Übertragung des Coronavirus vorstellen. Für die Studie wurden etwa 5000 Menschen, die keine Symptome hatten, auf das Virus und auf Antikörper getestet, darunter 2500 Kinder unter zehn Jahren und je ein Elternteil.

8.00 Uhr: „Are you happy to be in Mallorca?“, fragt die spanische Reporterin, aber Thomas – so stellt er sich vor – zuckt nur entschuldigend mit den Schultern: „Ich spreche leider kein Englisch.“ Thomas ist einer der 165 deutschen Urlauber, die an diesem Montagvormittag um 10.54 Uhr, mit 20 Minuten Verspätung, am Flughafen von Palma de Mallorca landen. Die Pioniere der Saison werden wie Popstars empfangen.

7.45 Uhr: In Baden-Württemberg hat es bislang durch das Corona-Virus keine deutlich erhöhte Sterblichkeit gegeben. Das geht aus einer Kabinettsvorlage des Sozialministeriums hervor, die an diesem Dienstag dem Ministerrat vorgestellt werden soll.

 

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7.36 Uhr: Einem hartnäckigen Gerücht zufolge, das der Elysée-Palast jedoch entschieden dementierte, soll Frankreichs Staatspräsident in diesen stürmischen Wochen sogar an Rücktritt gedacht haben. Nachvollziehbar wäre das angesichts des Scherbenhaufens, vor dem sich Emmanuel Macron sieht. Beinahe sämtliche Erfolge, um Frankreich gegen heftige Widerstände in der Bevölkerung zu modernisieren, wurden durch Corona weggefegt.

7.22 Uhr: Pharma-Unternehmen steigern weltweit ihren Umsatz und Gewinn: Ein möglicher Corona-Impfstoff weckt die Aussicht auf neue einträgliche Geschäfte. Schließlich werde er vermutlich zu einem Blockbuster – also einem Präparat mit einem Umsatzvolumen von 1 Mrd. Dollar pro Jahr. Die Unternehmensberatung EY hat die Lage der weltweiten Pharmabranche 2019 analysiert und die entsprechende Studie am Montag vorgestellt.

7.13 Uhr: Die Corona-App steht ab sofort zum Download in den App-Stores zur Verfügung: Die Regierung hofft, mit ihr das Virus besser eindämmen zu können. Hier werden die wichtigsten Fragen dazu beantwortet.

7.06 Uhr: Auf diesen Moment haben viele Menschen in Deutschland sehnsüchtig gewartet: Nach drei Monaten Corona-Pause sind am Montag Urlauber zu beliebten Reisezielen in Europa aufgebrochen. Ob ans Meer oder in die Berge – für viele europäische Länder sind die offiziellen Reisewarnungen aufgehoben. Die Einbußen der Branche betragen fast 20 Milliarden Euro.

 

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6.52 Uhr: In den nächsten Wochen bekommen 44 Prozent aller Beschäftigten in der Privatwirtschaft Urlaubsgeld. Die Summen sind sehr unterschiedlich: Sie reichen von 155 Euro bis zu 2513 Euro, das ergab eine Online-Umfrage des WSI-Tarifarchiv der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung. Angesichts der Millionen von Kurzarbeitern sei das Urlaubsgeld ein wichtiger Beitrag zur Stabilisierung der Einkommen, sagte Studienleiter Thorsten Schulten.

6.43 Uhr: Es ist nur eine kleine finanzielle Spritze, aber immerhin etwas: Von heute an können Studierende dreimonatige Überbrückungshilfe beantragen. Für Juni, Juli und August könnten sie jeweils zwischen 100 und 500 Euro erhalten, die nicht zurückgezahlt werden müssten, erklärte Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) in Berlin.

6.37 Uhr: Experten halten Kinder für die Verlierer der Pandemie. Anders als beispielsweise in Dänemark stehen Kinder hierzulande nicht im Mittelpunkt. Kitas und Schulen wurden wochenlang geschlossen, ohne die gravierenden Folgen zu bedenken. „Es gibt Kinder, die seit Wochen mit ihren Gefährdern zu Hause eingesperrt und ihnen komplett ausgeliefert sind“, sagt Präventionstrainerin Josefine Barbaric.

6.30 Uhr: Er nutzte den Lockdown, um sich einen Jugendtraum zu erfüllen: Der Degerschlachter Wilfried Gehr ist Ende Mai mit seinem über 50-Jahre alten Mofa, einer Vélosolex, nach Paris gefahren. Dort wurde er „überall mit erhobenem Daumen und ‚Oh-Solex‘-Rufen empfangen“. Wie er die wegen Corona geschlossene Grenze überquerte, erzählte er TAGBLATT-Volontärin Miriam Plappert gemütlich bei einem Wohnwagen-Plausch.

6.24 Uhr: Der Gomaringer Kinderbauernhof am Brennlesberg ist Corona-bedingt noch geschlossen. Eine Spende von über 10 000 Euro vom Rotary-Club Reutlingen-Tübingen hilft dem Hof über die Corona-Zeit.

6.16 Uhr: Der Sportschützenverein Starzach hält sein Vereinsheim wegen Corona noch geschlossen, den Schießbetrieb wollen sie nun aber langsam wieder hochfahren. Die Jugendschützen dürfen wieder ins Training.

6.09 Uhr: Wie kommt man als Straßenzeitungsverkäufer durch die Coronakrise? TAGBLATT-Redakteurin Ulla Steuernagel sprach mit einem Trott-war-Verkäufer über seine Arbeit, Obdachlosigkeit in Tübingen und seine Unterwegs-Erfahrungen.

6.00 Uhr: Guten Morgen aus der Online-Redaktion! Gestern standen um diese Uhrzeit schon die ersten Frühschwimmer vor dem Tübinger Freibad. Dort wurde wie im Rottenburger Freibad am Montag die Saison eröffnet - wenn auch bei kühlem Wetter. Das war den Badbetreibern aber gerade recht, so konnten sie die geänderten Abläufe in Ruhe testen.

Illustration des Coronavirus (2019-nCoV) des Centers for Disease Control and Prevention (CDC): Die Fortsätze auf der Oberfläche des Virus erinnern an eine Corona. Bild: Wikimedia - CDC/ Alissa Eckert, MS; Dan Higgins, MAM [Public domain]

Erklärung häufiger Begriffe:

Das derzeit grassierende neuartige Coronavirus gehört zur Familie der Coronaviridae, deren Vertreter bei Wirbeltieren verschiedene Erkrankungen hervorrufen. Manche Coronaviren können Artenbarrieren überwinden und mehrere Wirtspezies infizieren.

Beim Menschen sind momentan sieben Coronavirusspezies als Erreger von leichten Erkältungskrankheiten bis hin zu schweren akuten Atemwegssyndromen bekannt (Stand Februar 2020). Neben dem sich aktuell weltweit ausbreitenden Sars-Cov-2 ist auch der Erreger der Sars-Pandemie 2002/2003 Sars-Cov sowie der 2012 aufgetretene Erreger Mers-Cov von Bedeutung.

Sars steht für Severe Acute Respiratory Syndrome (Schweres Akutes Atemwegssyndrom), Mers bedeutet Middle East Respiratory Syndrome (Atemwegssyndrom des Mittleren Ostens).

Der Begriff Corona bezieht sich auf das Erscheinungsbild dieser Viren: Die Fortsätze auf der Virenhülle sehen unter dem Elektronenmikroskop wie ein Strahlenkranz aus, der einer Sonnenkorona ähnelt. Corona kommt aus dem Spanischen und bedeutet Krone.

Die durch das Sars-CoV-2 (Severe-Acute-Respiratory-Syndrome-Coronavirus-2) ausgelöste Erkrankung der Atemwege wurde Covid-19 genannt (Coronavirus-Disease-2019, deutsch: Coronavirus-Krankheit-2019).

Die Reproduktionszahl (R-Wert) wird vom Robert Koch-Institut ermittelt. Sie gibt die Anzahl der Personen an, die im Durchschnitt von einer infizierten Person angesteckt werden. R 1 bedeutet, dass jeder Infizierte im Durchschnitt eine weitere Person infiziert, bei R 2 werden von jedem Infizierten zwei weitere Menschen angesteckt.

Die 7-Tage-Inzidenz dient seit Anfang Mai in Deutschland als Messzahl für eine Bewertung des Infektionsgeschehens anhand derer entsprechende Kontrollmaßnahmen festgelegt werden. Sie entspricht der Anzahl der in den vergangenen sieben Tagen neu gemeldeten Fälle pro 100.000 Einwohner. In Landkreisen mit mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb der vergangenen sieben Tage sollen vom zuständigen Gesundheitsamt in Absprache mit den Landesbehörden beschränkende Maßnahmen gegen den schnellen Anstieg der Infektionsrate ergriffen werden.

Informationsseiten zu Corona

Antworten auf häufig gestellte Fragen zum neuartigen Coronavirus Sars-Cov-2 gibt es von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Fachliche Informationen zu der neuen Atemwegserkrankung Covid-19 (verursacht durch das Coronavirus Sars-Cov-2) stellt das Robert-Koch-Institut zur Verfügung.

Informationen zum Coronavirus, zu den Fallzahlen und zu den geltenden Verordnungen zur Eindämmung der Epidemie im Land gibt es beim Sozialministerium Baden-Württemberg.

Das Tübinger Landratsamt hat unter der Telefonnummer 07071/207-3600 eine Hotline eingerichtet: Montag bis Freitag von 10 bis 15 Uhr.

Hilfsangebote

Neben Einkaufshilfen vermittelt die Stadtverwaltung Tübingen Informationen zu sozialen Hilfsangeboten in Tübingen. Das Corona-Telefon ist immer montags bis freitags von 9 bis 12 Uhr und von 13 bis 16 Uhr besetzt. Die Telefonnummer lautet 07071/204-1010. Der Hilfsdienst ist auch per E-Mail erreichbar: corona.soziales@tuebingen.de. Viele Informationen und Kontaktdaten von Einkaufs- und Nachbarschaftshilfen gibt es außerdem auf der städtischen Internetseite: www.tuebingen.de/corona-einkaufshilfe

Wer seine Hilfe in der Nachbarschaft anbieten möchte, kann das auch über das Formular tun, das wir - inspiriert vom Berliner Rundfunk - erstellt haben und hier als PDF zum Download anbieten: ausfüllen, ausdrucken und in der Nachbarschaft verteilen für die Menschen, die keinen Internetzugang haben.

Es gibt im Kreis Tübingen viele öffentliche und private Hilfsangebote, aber auch Meldungen über Betrüger, welche die Situation ausnutzen. Fast überall können sich Hilfesuchende deshalb direkt an ihre Gemeinde- oder Stadtverwaltung wenden, wo man den Überblick über lokale Nachbarschaftshilfen und seriöse Angebote von Organisationen und Institutionen hat. Wir haben die Infoseiten zusammengetragen.

Zum Dossier: Alle Corona Live-Blogs

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Erstellt:
16. Juni 2020, 06:30 Uhr
Aktualisiert:
16. Juni 2020, 06:30 Uhr
zuletzt aktualisiert: 16. Juni 2020, 06:30 Uhr

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