Der Tag in der Region

Live-Blog | 544 aktive Fälle im Kreis Tübingen · Erstmals brasilianische Variante

07.05.2021

Von hz/miw

Corona im Kreis Tübingen. Symbolbild: Gerd Altmann / Pixabay / Landkreis Tübingen

Hänsel und Zierock: „Im Einklang mit den Vorschriften“

21.03 Uhr: Kurz bevor die Linke am Sonntag in Leinfelden-Echterdingen ihre Landesliste für die Bundestagswahl aufstellt, muss sich die Tübinger Bundestagsabgeordnete Heike Hänsel rechtfertigen, weil sie ihren Tübinger Mitbewohner Henning Zierock als Mitarbeiter in ihrem Bundestagsbüro beschäftigt. „Wenn die beiden ein Paar sind, ist das nicht akzeptabel. Dann müssen auch Konsequenzen gezogen werden“, zitiert der „Spiegel“ am Freitagabend die Linken-Abgeordnete Sabine Leidig. Hänsel und Zierock dementieren, ein Paar zu sein. Das Beschäftigungsverhältnis stehe „im Einklang mit den einschlägigen rechtlichen Vorschriften und Verhaltensregeln des Deutschen Bundestags“, so Hänsel gegenüber dem „Spiegel“.

Sieben-Tage-Inzidenz in Baden-Württemberg fällt weiter

19.48 Uhr: Im landesweiten Schnitt wurde innerhalb der vergangenen sieben Tage bei 148,8 pro 100.000 Einwohnern eine Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen, wie das Landesgesundheitsamt am Freitag in Stuttgart mitteilte. Am Vortag hatte der Wert bei 155,3 gelegen. Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen in Baden-Württemberg seit Beginn der Pandemie ist um 2558 auf 463 863 gestiegen. Inzwischen sind 9515 Menschen an einer Infektion mit dem Coronavirus oder im Zusammenhang damit gestorben. Das waren 27 mehr als am Vortag. Als genesen gelten geschätzt 406.961 Infizierte (plus 3199).

Enosch Wolfs Abschied von den Tigers ist offiziell

19.03 Uhr: Drei Jahre im Trikot der Tigers Tübingen sind für Enosch Wolf vorbei. Der Kapitän wird nach insgesamt 74 Pflichtspielen für den Basketball-Zweitligisten wie erwartet keinen neuen Vertrag mehr erhalten.

Enosch Wolf. Bild: Ulmer

Kreis Tübingen: Erstmals brasilianische Variante

17.58 Uhr: Das Tübinger Landratsamt meldet am Freitag 32 neue Infektionen mit dem Coronavirus. Damit haben sich insgesamt 8746 Menschen im Kreis Tübingen mit Sars-Cov-2 angesteckt. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner sinkt von 145,6 auf 138,6.

Bei den neuen Fällen handelt es sich laut Behördensprecher Bastian Spellenberg um Kontaktpersonen bereits bekannter Infizierter sowie um einige neue Einzelfälle mit unklarer Infektionsquelle. Ein weiterer Mensch über 80 Jahre starb in Zusammenhang mit Covid-19. Damit steigt die Zahl der Todesfälle im Landkreis auf 172.

Kreis Tübingen

  • Neuinfektionen: 32
  • Gesamtfälle: 8746
  • 7-Tage-Inzidenz: 138,6 (-7)
  • Todesfälle: 172 (1)

In der Zeit vom 30. April bis einschließlich 6. Mai wurden im Landkreis Tübingen 195 Virusmutationen nachgewiesen, darunter erstmals auch ein Fall der sogenannten brasilianischen Variante. Die anderen Mutationen sind der britischen Variante zuzuordnen. Die Fälle mit der brasilianischen Virusmutation gehen auf eine von einer Reise aus Südamerika zurückgekehrten Person zurück, die zwei weitere Ansteckungen innerhalb des Haushalts nach sich zog. Die abschließenden Untersuchungen stehen noch aus. Alle Personen sind in Quarantäne, weitere enge Kontaktpersonen gibt es nicht. Insgesamt wurden im Kreis Tübingen mittlerweile 1800 Mutationen nachgewiesen, darunter auch viermal die südafrikanische Variante.

Bestattung: Ministerium will Teilnehmerzahl vereinheitlichen

17.48 Uhr: Das Kultusministerium will nach einem Gerichtsbeschluss dafür sorgen, dass die erlaubte Teilnehmerzahl bei Bestattungen während der Corona-Pandemie für alle gleich ist.

Kreis Reutlingen meldet 73 neue Infektionen

16.58 Uhr: Das Reutlinger Landratsamt meldet am Freitag 12.787 Infektionen mit dem Coronavirus, das sind 73 mehr als am Vortag. Die 7-Tage-Inzidenz liegt laut Robert-Koch-Institut (RKI, Stand 6.26 Uhr) bei 133,4. Von den neu Infizierten waren 27 als Kontaktpersonen bekannt. Einzelfälle gibt es in fünf Betrieben, zwei Einrichtungen der Eingliederungshilfe, zwei Pflegeheimen, einer Asylbewerberunterkunft sowie an zwei Reutlinger Schulen und einer Pfullinger Kindertageseinrichtung.

In seiner täglichen Fallzahlenmeldung verwendet das Landratsamt Reutlingen die Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI), die aufgrund von Meldeverzögerungen nicht mit den jüngeren Zahlen des Landesgesundheitsamtes (LGA) übereinstimmen:

Kreis Reutlingen (LGA)

  • Neuinfektionen: 71
  • Gesamtfälle: 12.776
  • 7-Tage-Inzidenz: 132,7 (-0,7)
  • Todesfälle: 255 (1)

In den Reutlinger Kreiskliniken wurden am Freitag drei Patienten in den Covid-Isobereich (RT C1) aufgenommen. Ein Patient wurde daraus entlassen. Ein zuvor entisolierter Patient konnte am Freitag aus dem Nicht-Isobereich entlassen werden. Ein Patient von C1 musste auf die Intensivstation verlegt und beatmet werden. Von Ludwigsburg wurde ein beatmeter Patient auf die Intensivstation übernommen. Aktuell befinden sich 19 Covid-19-Erkrankte im stationären Bereich am Standort Reutlingen (13 auf Normalstation und sechs auf Intensivstation).

Versuchter Totschlag? Polizei sucht 43-Jährigen in Rottenburg

16.01 Uhr: Am Freitagmorgen kreiste ein Polizeihubschrauber über der Rottenburger Innenstadt und insbesondere über dem Stadtteil Kreuzerfeld. Gefahndet wird nach einem Mann, dem zur Last gelegt wird, am Freitagmorgen seine Lebensgefährtin in der gemeinsamen Wohnung in Rottenburg mit einem Messer schwer verletzt zu haben. Wegen des Verdachts des versuchten Totschlags ermitteln Staatsanwaltschaft und Kriminalkommissariat Tübingen inzwischen gegen den 43-Jährigen.

Personal für Ganztagsbetreuung fehlt

14.51 Uhr: Die Kommunen im Land halten den ab 2025 geplanten Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Grundschüler für nicht umsetzbar. Bei den Eltern würden Erwartungen geweckt, die man nicht realistisch erfüllen könne, teilten Städtetag, Gemeindetag und Landkreistag am Freitag in einer gemeinsamen Stellungnahme mit.

Rechnerisch 544 aktive Corona-Fälle im Kreis Tübingen

13.30 Uhr: Das Landratsamt Tübingen hat, wie jeden Freitag, die Anzahl der nach einer Covid19-Erkrankung im Landkreis Genesenen veröffentlicht: 7999. Wenn diese Zahl und die Zahl derjenigen, die im Zusammenhang mit dem Coronavirus verstorben sind (171) von der Zahl der insgesamt im Kreis Infizierten (8714) abgezogen wird, ergibt sich daraus rechnerisch die Zahl der momentan aktiven Coronavirus-Erkrankungen im Kreis: 544.

Außerdem hat das Amt, ebenfalls wie jeden Freitag, die Zahlen aus den Kreisgemeinden veröffentlicht. Hier die Übersicht:

  • Ammerbuch: Insgesamt 404 Infizierte (14 mehr als in der Vorwoche)
  • Bodelshausen: 194 (13)
  • Dettenhausen: 126 (6)
  • Dußlingen: 234 (7)
  • Gomaringen: 378 (18)
  • Hirrlingen: 119 (4)
  • Kirchentelllinsfurt: 235 (5)
  • Kusterdingen: 323 (5)
  • Mössingen: 926 (33)
  • Nehren: 138 (2)
  • Neustetten: 169 (5)
  • Ofterdingen: 260 (18)
  • Rottenburg: 2150 (115)
  • Starzach: 192 (3)
  • Tübingen: 2866 (85)

Waldenbuch: Widerstand trotz Pfefferspray

12.46 Uhr: Vehement wehrte sich ein 25-Jähriger am Donnerstagabend in Waldenbuch gegen eine Polizeikontrolle: Die Besatzung eines Streifenwagens hatte ihn und einen 27-Jährigen am Donnerstag gegen 21.20 Uhr in einem VW auf einem etwas abgelegenen, unbeleuchteten Parkplatz in der Straße „Im Aichgrund“ kontrolliert und dabei Mariuhana-Geruch aus dem Wagen, in dem die beiden saßen, bemerkt.

Kunst-Staatssekretärin: Glaube an Open-Air-Saison

11.22 Uhr: Die baden-württembergische Kunst-Staatssekretärin Petra Olschowski zeigt sich trotz der anhaltenden Corona-Krise optimistisch, dass Kunst- und Kulturveranstaltungen im Sommer im Freien abgehalten werden können. Sie „glaube an die Open-Air-Saison“, sagte die Grünen-Politikerin der „Badischen Zeitung“ (Freitag). „In unserem Öffnungskonzept ist das der erste Schritt, Kulturveranstaltungen im Freien zu erlauben, wenn wir eine stabile Inzidenz unter 100 in einer Region haben.“

Tübus ab Montag wieder im Normalfahrplan

10.20 Uhr: Da es im Moment danach aussieht, als würde der 7-Tage-Inzidenzwert im Kreis an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unter 165 liegen (ganz sicher steht das erst morgen fest, siehe 6 Uhr) wird in der kommenden Woche wahrscheinlich wieder Wechselunterricht an den Schulen stattfinden. Die Stadtwerke passen das Stadtbus-Angebot entsprechend an und teilen mit: „Alle Linien fahren ab Montag nach dem Normalfahrplan in vollem Umfang, das heißt auch die Fahrten mit „S“-Kennzeichnung (S = Schule) werden durchgeführt (dafür entfallen die Fahrten mit Ferien-Kennzeichnung „F“). Ebenfalls verkehren die Linien E1 und E2 wie im Jahresfahrplan veröffentlicht.“ Hier gibt es den aktuellen Fahrplan.

 

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Bereit zum Durchstarten nach der Pandemie

9.40 Uhr: Franz Tress, Gründer und ehemaliger Geschäftsführer der Nudelfirma Tress, hat 2015 die Albgut GmbH gegründet. Mit diesem Unternehmen entwickelt er seither das historische Militär-Gelände mit dessen über 140 denkmalgeschützten Gebäuden zu einer Erlebnis-Welt. Damals stellte Tress einen Zehnjahresplan für sein Albgut auf – nun ist Halbzeit. Und da sei das Projekt voll im Plan, so das Fazit von Tress. Trotz der Corona-Pandemie, die auch das Albgut hart getroffen hat.

Koalitionsvertrag: Tübingen kann beim Klimaschutz vorpreschen

7.57 Uhr: Grünes Licht bedeutet der Koalitionsvertrag der grün-schwarzen Landesregierung für Tübinger Klimaschutzprojekte. Das erklärte Oberbürgermeister Boris Palmer auf TAGBLATT-Nachfrage. Noch habe er die 162 Seiten nicht im Detail auswerten können. Die Antworten seien daher „vorläufig und oberflächlich“. Doch klar ist, dass die Landesregierung einige Tübinger Vorhaben ermöglicht.

Zwei Dachswelpen auf Erkundungstour im Mössinger Wald

7.38 Uhr: Stundenlang legte sich Armin Dieter in den vergangenen Wochen nachts mit der Kamera vor einen Dachsbau in einem Waldstück bei Mössingen. Die Mühe lohnte sich: Er knipste einige schöne Bilder von den Tieren.

Da tappen die Dachswelpen auf Futtersuche durch die Nacht. Bild: Armin Dieter

Psychiatrische Gutachten: Ohne Partei zu ergreifen

7.16 Uhr: Über sein Gutachten, das im Pflegetöchter-Missbrauchsfall eine wichtige Rolle spielte, darf Gunther Klosinski nur wenig sagen. Mit dem TAGBLATT sprach der Öschinger trotzdem – über die Vorwürfe der Psychologin Heidrun Overberg gegen ebenjenes Gutachten und auch über seine Arbeit als Gutachter generell.

 

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Eichenprozessionsspinner werden bekämpft

6.28 Uhr: In Tübingen kommt es in diesem Jahr wieder zu einer starken Vermehrung des Eichenprozessionsspinners. Das teilt die Stadtverwaltung mit. In ausgewählten Bereichen werden deshalb vom 10. bis voraussichtlich 25. Mai Eichen mit dem Mittel „Neem Protect“ gespritzt.

Live-Blog | 544 aktive Fälle im Kreis Tübingen · Erstmals brasilianische Variante

Nest des Eichenprozessionsspinners. Archivbild: Ulrich Metz

Wie werden Kreis- und Zentrale Impfzentren finanziert?

6.16 Uhr: Die Kampagne hat Fahrt aufgenommen. 200.000 Menschen wurden bereits unter der Regie des Tübinger Impfzentrums geimpft. Jetzt injizieren auch niedergelassene Ärzte das vom Bund bezahlte Serum und bekommen dafür pro Impfung 20 Euro. Doch wie werden die Kreisimpfzentren und die Zentralen Impfzentren finanziert? Machen sie womöglich gute Geschäfte, wie man gelegentlich hört?

Der Name der Uni: Die Lichtgestalt ein Judenfeind?

6.07 Uhr: Auf Antrag der studentischen Vertreter beschloss am Donnerstag der Senat der Tübinger Universität, eine „kritische Prüfung“ des Namens „Eberhard Karls Universität“ zu veranlassen. Eine Historikerkommission soll „die Quellenlage zu beiden Persönlichkeiten“ erforschen und zu einer „wissenschaftlich fundierten Bewertung“ sowohl von Graf Eberhard wie auch von Herzog Karl Eugen kommen. „Aus unserer Sicht“, begründete der Studierendenrat seinen Vorstoß auf seiner Website, „ist keine der beiden Personen geeignet, einer Universität im 21. Jahrhundert den Namen zu stiften.“

Gründer und Namensgeber der Tübinger Universität: Graf Eberhard im Barte (hier sein Porträt auf der Rathausfassade). Bild: Ulrich Metz

Umfrage

Soll die Eberhard Karls Universität Tübingen ihren Namen ändern?

Graf Eberhards Judenfeindschaft ist seit langem bekannt, ebenso die autoritäre Gesinnung von Herzog Karl Eugen. Soll die Eberhard Karls Universität Tübingen deshalb ihren Namen ändern?
41%
41%
Unbedingt, keiner der beiden ist geeignet, einer Universität im 21. Jahrhundert den Namen zu stiften.
27%
27%
Auf gar keinen Fall, immerhin war Graf Eberhard im Bart Gründer der Universität Tübingen.
32%
32%
Egal, Uni Tübingen genügt doch.
9313 abgegebene Stimmen
Diese Umfrage ist beendet.

165er-Schwelle: Am Samstag sind die fünf Tage um

6.00 Uhr: Guten Morgen aus der Online-Redaktion. Die 7-Tage-Inzidenzen sinken auch in den Kreisen Tübingen und Reutlingen. Auch wenn sich die Landkreise bei der Frage der Schulöffnung nach den Zahlen des Robert-Koch-Instituts richten müssen, die meist einen Tag Verspätung haben, dürften die Schulen in der Region kommende Woche wohl wieder Präsenzunterricht anbieten. Denn bis dahin sind die von der „Bundes-Notbremse“ geforderten fünf Tage in Folge unter 165 wahrscheinlich absolviert.

Kreis Tübingen

  • Neuinfektionen: 57
  • Gesamtfälle: 8714
  • 7-Tage-Inzidenz: 145,6 (-5,3)
  • Todesfälle: 171 (0)

Kreis Reutlingen

  • Neuinfektionen: 55
  • Gesamtfälle: 12.705
  • 7-Tage-Inzidenz: 133,4 (-10,8)
  • Todesfälle: 254 (0)

 

 

Das Wichtigste vom Tag

Seit Ausbruch der Corona-Pandemie in der Region Tübingen im März 2020 gab es bei tagblatt.de täglich und kostenlos unseren Live-Blog mit aktuellen Meldungen und Links zu wichtigen Artikeln über Covid-19 und den Folgen. Wir haben ihn nun thematisch weiter gefasst: Ab sofort gibt es dort aktuelle Meldungen und Anreißer zu den wichtigsten Geschichten aus der Region Neckar-Alb – nicht nur, aber auch, wenn es um Corona geht. Den Blog gibt es unter dem Titel Der Tag in der Region direkt auf www.tagblatt.de.

Zum Artikel

Erstellt:
7. Mai 2021, 06:30 Uhr
Aktualisiert:
7. Mai 2021, 06:30 Uhr
zuletzt aktualisiert: 7. Mai 2021, 06:30 Uhr

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