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Tübingen

Machtgeilheit

Der Tierschutzverein Tübingen hat eine neue Vize-Vorsitzende. Die Meinungsverschiedenheiten im Trägerverein des Tierheims sind aber nicht beigelegt („Reichlich gegenseitige Vorwürfe“ sowie „Übrigens“ vom 2. September).

10.09.2019

Von Thea Weichselbaumer, Tübingen

Dass im Tierschutzverein schon lange ein paar alte Altvordere das Sagen haben, ist ja kein Geheimnis. Dass die Mitglieder nun jedoch gegen jede Vernunft eine Kandidatin zur Vorsitzenden wählen, welche direkt im Anschluss der Wahl gegenüber dem TAGBLATT ankündigt, dass eine Zusammenarbeit und somit die Überwindung der Spaltung keine Option sei, grenzt – mit Verlaub – an Senilität.

Ich dachte immer, im Tierschutzverein geht es um Tiere. Die Berichterstattung dieses Jahr (nur die Spitze des Eisberges!) hat mich jedoch gelehrt worum es wirklich geht: Machtgeilheit.

Lieber Tierschutzverein, nun nehmt doch das Angebot einer Mediation von Bürgermeisterin Daniela Harsch an. Zum Wohl der Tiere.

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Erstellt:
10. September 2019, 01:00 Uhr
Aktualisiert:
10. September 2019, 01:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 10. September 2019, 01:00 Uhr

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