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Stuttgart

Übrige Parteien grenzen sich von AfD ab

Die bislang im Landtag vertretenen Parteien haben sich vom Neuling AfD abgegrenzt.

13.03.2016

Von dpa/lsw

Stuttgart. SPD-Landeschef Nils Schmid sagte, es dürfe keine Kompromisse im Umgang mit den Rechtspopulisten geben. Es gelte, klare Haltung zu zeigen, fügte er am Sonntagabend hinzu. Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) zeigte sich «bestürzt» angesichts des hohen Ergebnisses der Partei, die laut Hochrechnungen auf 14,6 bis 14,9 Prozent kommt. Die Wähler müsse man überzeugen, dass man lösungsorientiert an den Problemen arbeite, darunter die Flüchtlingskrise, Klimaschutz und Bildung. Auch CDU-Spitzenkandidat Guido Wolf versicherte, man wolle gemeinsam gegen die AfD arbeiten, aber nicht gegen die Wähler. Diese wolle er zurückgewinnen.

AfD-Spitzenkandidat Jörg Meuthen sprach von Stigmatisierung seiner Partei im Wahlkampf. Dabei sei die AfD eine demokratische, bürgerliche sowie zugleich weltoffene und patriotische Partei. Er strebe den Fraktionsvorsitz der AfD im Landtag an, fügte der 54-Jährige hinzu.

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Erstellt:
13. März 2016, 21:44 Uhr
Aktualisiert:
13. März 2016, 20:30 Uhr
zuletzt aktualisiert: 13. März 2016, 20:30 Uhr

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