Tübinger Projekt

Häusliche Sterbebegleitung: Wie ein Gruß von drüben

Vor drei Jahrzehnten startete in Tübingen einer der dienstältesten Palliativdienste Deutschlands. Ein Modellprojekt zur Versorgung schwerkranker und sterbender Menschen in ihrer gewohnten Umgebung. Es geht dabei um Schmerzbehandlung, um Rufbereitschaft, um Linderung. Um einen langen Weg von der Idee bis zur Regelfinanzierung. Es ist aber vor allem eine Geschichte von Mut, Menschlickeit und Fürsorge.

23.07.2021

Von Lisa Maria Sporrer

Und nach dem Tod? Was kommt dann? Petra Zeller hat gerade zwei Sterbende besucht, Menschen, die, wie man so sagt, austherapiert sind. Unheilbar. Sie hat Schmerzpumpen befüllt, damit das absehbare Leben erträglicher wird. Sie hat in der Hausapotheke nachgesehen, ob genügend Mittel gegen Krämpfe vorhanden sind. Gleich wird sie in Dußlingen mit einer 90-Jährigen über Schwindel sprechen, über Schmerz...

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Erstellt:
23. Juli 2021, 01:00 Uhr
Aktualisiert:
23. Juli 2021, 01:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 23. Juli 2021, 01:00 Uhr

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