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Wie die angebliche Tübinger Studentin Barbara Rotraut Pleyer einst die Völker aufrütteln wollte
Nanu, wer läuft denn da? Barbara Rotraut Pleyer ganz sportiv unterwegs zum Mikro im Olympiastadion von Helsinki. Bild: Urheilumuseo
Die Weltverbesserin auf Olympia-Mission

Wie die angebliche Tübinger Studentin Barbara Rotraut Pleyer einst die Völker aufrütteln wollte

Der Baron hatte die zündende Idee. Der edle Wettstreit zwischen den Athleten sollte Frieden stiften, wie zu Zeiten der alten Griechen – das schwebte Pierre de Coubertin vor. Wenn nun bei den Winterspielen in Pyeongchang die verfeindeten Brüder aus Nord- und Südkorea nahezu vereint und unter gemeinsamer Flagge antreten, mag man sich an den schönen Traum von der Friedensmission erinnern. Und vielleicht an jenen „rotblonden Friedensengel“, der während der Sommer-Olympiade 1952 nicht nur das Eröffnungs-Protokoll durcheinander wirbelte, sondern mit einem Schlag weltberühmt wurde – Barbara Rotraut Pleyer, eine Jurastudentin aus Tübingen, wie anschließend kolportiert wurde.

15.02.2018
  • Wilhelm Triebold

In Südkorea waren es jetzt zwei ulkige Doppelgänger von Donald Trump und Kim Jong Un, die sich auf der Tribüne friedliebend herzten, bis sie von der Security entfernt wurden. Vor 66 Jahren war in Helsinki die Zeremonie gerade in vollem Gange, und ein finnischer Kunstturner hub an, den olympischen Eid zu sprechen. Da drängelte sich nach einer dekorativen halben Stadionrunde eine rotblonde Erschein...

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