Dokumente des Überlebens

Robert Scheer hat seiner Großmutter ein anrührendes Erinnerungsbuch gewidmet

Die Großmutter von Robert Scheer hat als einzige ihrer Familie den Holocaust überlebt. Der Tübinger Schriftsteller hat ihre Erinnerungen dokumentiert. „Mit dem Buch habe ich sie besser kennengelernt“, sagte Scheer im TAGBLATT-Gespräch.

25.06.2016

Von DOROTHEE HERMANN

Tübingen. Die Fotos am Ende des Buches sind bestürzend. Außer der Großmutter von Robert Scheer sind auf den Aufnahmen Menschen, denen das Leben gewaltsam genommen wurde. Zsuzsika, die vierjährige Nichte der Großmutter, wurde im Juni 1944 in Auschwitz ermordet. „Wir waren eine glückliche jüdisch-orthodoxe Familie“, erinnert sich Elisabeth Scheer geborene Meisels. Sie wurde „Pici“ (die Kleine) gena...

91% des Artikels sind noch verdeckt.

Sie wollen kostenpflichtige Inhalte nutzen.

Wählen Sie eines
unserer Angebote.


Nutzen Sie Ihr
bestehendes Abonnement.



Benötigen Sie Hilfe? Haben Sie Fragen zu Ihrem Abonnement oder wollen Sie uns Ihre Anregungen mitteilen? Kontaktieren Sie uns!

E-Mail an vertrieb@tagblatt.de oder
Telefon +49 7071 934-222

Zum Artikel

Erstellt:
25.06.2016, 01:00 Uhr
Lesedauer: ca. 3min 02sec
zuletzt aktualisiert: 25.06.2016, 01:00 Uhr

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen

Sie möchten diesen Inhalt nutzen? Bitte beachten Sie unsere Hinweise zur Lizenzierung.

Push aufs Handy

Die wichtigsten Nachrichten direkt aufs Smartphone: Installieren Sie die Tagblatt-App für iOS oder für Android und erhalten Sie Push-Meldungen über die wichtigsten Ereignisse und interessantesten Themen aus der Region Tübingen.

Newsletter


In Ihrem Benutzerprofil können Sie Ihre abonnierten Newsletter verwalten. Dazu müssen Sie jedoch registriert und angemeldet sein. Für alle Tagblatt-Newsletter können Sie sich aber bei tagblatt.de/newsletter auch ohne Registrierung anmelden.
Das Tagblatt in den Sozialen Netzen
Facebook Sport      Faceboook      Instagram      Twitter      Tagblatt-App