Tübingen · Erinnerungskultur

Kiomars Javadi: Ein Spaziergang gegen das Vergessen

Auf „Ge-Denk-Spuren“ des iranischen Flüchtlings Kiomars Javadi, der 1987 im Hinterhof der ehemaligen „Pfannkuch“-Filiale in der Karlstraße erwürgt wurde – was bundesweit Debatten über Rassismus auslöste.

21.03.2022

Von Sophie Holzäpfel

Gehe in den Frieden.“ Mit diesen Worten soll der Vater seinen Sohn, der nicht im Golfkrieg sterben wollte, verabschiedet haben. Kiomars Javadi floh als Kriegsverweigerer aus dem Iran und gelangte über die Türkei und Ostberlin schließlich nach Tübingen. Dort suchte er Zuflucht – und fand nur ein Jahr später, im Alter von 20 Jahren, den Tod. Zwischen Mülltonnen und aufgestapelten Gemüsekisten wurde...

92% des Artikels sind noch verdeckt.

Sie wollen kostenpflichtige Inhalte nutzen.

Wählen Sie eines
unserer Angebote.


Nutzen Sie Ihr
bestehendes Abonnement.



Benötigen Sie Hilfe? Haben Sie Fragen zu Ihrem Abonnement oder wollen Sie uns Ihre Anregungen mitteilen? Kontaktieren Sie uns!

E-Mail an vertrieb@tagblatt.de oder
Telefon +49 7071 934-222

Zum Artikel

Erstellt:
21.03.2022, 01:00 Uhr
Lesedauer: ca. 3min 26sec
zuletzt aktualisiert: 21.03.2022, 01:00 Uhr

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen

Sie möchten diesen Inhalt nutzen? Bitte beachten Sie unsere Hinweise zur Lizenzierung.

Push aufs Handy

Die wichtigsten Nachrichten direkt aufs Smartphone: Installieren Sie die Tagblatt-App für iOS oder für Android und erhalten Sie Push-Meldungen über die wichtigsten Ereignisse und interessantesten Themen aus der Region Tübingen.

Newsletter

Um unsere Newsletter zu erhalten, müssen Sie sich anmelden oder als Benutzer kostenlos neu registrieren. Ihre Daten werden ausschließlich für die Newsletter verwendet - nur falls Sie auch weitere Angebote des Verlags Schwäbisches Tagblatt wählen, auch für diese.
Das Tagblatt in den Sozialen Netzen
Facebook Sport      Faceboook      Instagram      Twitter      Tagblatt-App