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Steinlachtal · Spuk auf der ganzen Linie (I)

Die Hirnwut der Quacksalber

Um einen Knochenbruch zu heilen, zogen die Steinlachtäler früher in die Obstwiesen, berichtet Friedrich August Köhler.

31.10.2019

Von Herbert Hägele

Panisch floh das Volk aus der Kirche. Der Teufel, so wähnten die Gläubigen, sei ihnen leibhaftig erschienen. De facto war es nur ein zahmer Hirsch. Die Episode ist eine von vielen, die der Pfarrer Friedrich August Köhler vor rund 200 Jahren in seiner „Sammlung von Geister- und Gespenstergeschichten“ festgehalten hat – bemüht darum, sie als Aberglauben zu entlarven, wie Kulturwissenschaftler Eckar...

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Erstellt:
31. Oktober 2019, 01:00 Uhr
Aktualisiert:
31. Oktober 2019, 01:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 31. Oktober 2019, 01:00 Uhr

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