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Grüne bauen Vormacht aus

CDU und SPD verlieren deutlich / AFD unter der Hälfte des Landesergebnisses

In Tübingen gibt es nur noch eine große Partei. Die Grünen haben ihre Stellung auf 45,1 Prozent ausgebaut. CDU und SPD rutschen unter 20 Prozent.

14.03.2016

Von sg

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Siegerpose: Daniel Lede Abal (Grüne). Bild: Metz
Lisa Federle (CDU) gratuliert Daniel Lede Abal
(Grüne). Bild: Metz
SPD-Wahlparty im Tübinger Bahnhof. Dorothea Kliche-Behnke hinten links, vorne Tübingens erste Bürgermeisterin Christine Arbogast. Bild: Franke
Wahlparty der SPD im Bahnhof: Entsetzen nach der Hochrechnung. Bild: Franke
SPD-Kandidatin Dorothea Kliche-Behnke bekommt rote Nelken zum Trost. Bid: Franke
Klaus Tappeser (CDU) bei der Prognose kurz nach 18 Uhr im Rottenburger Haus der Bürgerwache. Hinter links der JU-Kreisvorsitzende Georg Riegl. Bild: Sommer
Klaus Tappeser (CDU) verfolgt via Smartphone die neuesten Wahlergebnisse bei der Wahlparty im Rottenburger Haus der Bürgerwache. Bild: Sommer
Klaus Tappeser (CDU) wartet Kanzlerinnenpose mit Gattin Priska auf die nächste Hochrechnung. Hinten rechts Christoph Wild, der neuer Bürgermeister von Hirrlingen. Bild: Sommer
Dietmar Schöning und Stefanie Assmann bei der Wahlergebnis-Verkündung. Bild: Faden
Bernhard Strasdeit bei der Wahlparty der Linken. Bild: Faden
Wahlparty der Grünen im Atrium: Waldmeister für alle. Bild: Metz
Wahlparty der Grünen im Atrium: Waldmeister für alle. Bild: Metz
Daniel Lede Abal im Kreis seiner Unterstützer. Bild: Metz
Daniel Lede Abal macht kein Selfie mit Boris Palmer, sondern eine Panoramaaufnahme vom Saal. Bild: Metz
Siegerpose: Daniel Lede Abal. Bild: Metz
Daniel Lede Abal im Kreis seiner Unterstützer. Bild: Metz
Warten auf Ergebnisse bei der Wahlparty der Grünen im Atrium. Bild: Metz
Daniel Lede Abal im Kreis seiner Unterstützer. Bild: Metz
Daniel Lede Abal: Jubel bei der ersten Hochrechnung. Bild: Metz
Daniel Lede Abal im Kreis seiner Unterstützer. Bild: Metz
Wahlparty der Grünen im Atrium. Bild: Metz
Daniel Lede Abal im Kreis seiner Unterstützer. Bild: Metz
Wahlparty der Grünen im Atrium. Bild: Metz
Wahlparty der Grünen im Atrium. Bild: Metz
Wahlparty der Grünen im Atrium. Bild: Metz
Dietmar Schöning versucht, die Ergebnisse aus dem Landkreis abzurufen. Er rechnet mit einem zweiten Mandat für seine FDP im hiesigen Regierungsbezirk: Das könnte sein Sitz im Landtag sein. Bild: Zimmer
Gespannt schauen Dorothea Kliche-Behnke und Martin Sökler auf die ersten Ergebnisse aus dem Landkreis. Das bessert die trübe Stimmung ein wenig. Bild: Lohr
45,6 Prozent: Der Abgeordnete Lede Abal braucht Pfannkuchen für die Nerven. Bild: Kaiser
Martin Sökler, SPD-Stadtrat in Tübingen (links), verfolgt die Landkreiszahlen. Bild: Lohr
Stimmzettel zur Landtagswahl 2016
Die Landtagskandidaten im Wahlkreis Tübingen, gezeichnet von Sepp Buchegger.
CDU-Landtagskandidat Klaus Tappeser vor dem Kloster Bebenhausen. Bild: Sommer
Daniel Lede Abal, Landtagsabgeordneter und Kandidat der Grünen im DAI-Hinterhof, wo Kiomas Javadi zu Tode kam. Bild: Metz
Dorothea Kliche-Behnke, Landtagskandidatin der SPD, im Pärkle hinter dem Hegel-Bau. Bild: Metz
FDP-Landtagskandidat Dietmar Schöning im Tübinger Technologie Zentrum. Bild: Sommer
Bernhard Strasdeit, Landtagskandidat für die Linke, vor dem Pauline Krone Heim. Bild: Sommer
Tagblatt-Wahlpodium im Sparkassen Carré. Bild: Sommer
Politik des Gehörtwerdens: Daniel Lede Abal (Grüne). Bild: Sommer
Merkel-Raute: Klaus Tappeser (CDU). Bild: Sommer
Gebärdensprache für Zusammenhalt: Dorothea Kliche-Behnke (SPD). Bild: Sommer
Dietmar Schöning (FDP) mit einer Geste von Uni-Rektor Ludwig Raiser: "Das müssen wir gemeinsam lösen." Bild: Sommer
Der Starke schützt die Schwachen: Bernhard Strasdeit (Die Linke) mit Pfadfiindergruß. Bild: Sommer
Schulpolitische Podiumsdiskussion des Rottenburger Gesamtelternbeirats mit Andreas Lindeboom (GEB-Vorsitzender Tübingen), Theo Keck (GEB-Vorsitzender Rottenburg), Klaus Tappeser (CDU), Daniel Lede-Abal (Grüne), Dorothea Kliche-Behnke (SPD), Dietmar Schöning (FDP), Bernhard Strasdeit (Links); Jasson Schuler (Rottenburg, Schülervertreter) und Dennis Klein (Realschule im Kreuzerfeld Rottenburg, Lehrervertreter und Co-Moderator) Bild: Sommer

Tübingen. Hochburgen der Grünen sind neben der Kernstadt jetzt auch Lustnau und Derendingen. Innerhalb der Kernstadt haben die Wahlsieger mehr als 50 Prozent in den Wahlbezirken Marktplatz (sogar mit einem Verlust von 6 Prozent), Gartenstraße, Französisches Viertel, Mathildenstraße, Hechinger Eck, Pfalzhalde, Sand, Steinlach und Mühlenviertel. In einigen Bezirken haben die Grünen die CDU erstmals überholt – so in den Teilorten Hirschau und Bühl.

Überhaupt hat die CDU in den Teilorten überdurchschnittlich stark verloren – dort, wo sie noch viel zu verlieren hatte. Besonders hart erwischte es sie in Bühl und Kilchberg. In der Kernstadt rutschte sie auf unter 15 Prozent. Über 20 Prozent hat die Union nur noch in Bebenhausen, Pfrondorf, Hirschau und Unterjesingen.

Die SPD brach in Tübingen nur wenig unter dem Landesdurchschnitt ein. In den Teilorten hielt sie sich allein in Hagelloch über 20 Prozent (trotz minus 12 Prozent).

Die Linke schob sich auf den vierten Platz vor, besonders dank etlicher Innenstadtbezirke, Waldhäuser Ost, Wennfelder Garten und Französisches Viertel. Die

CDU und SPD verlieren deutlich / AFD unter der Hälfte des Landesergebnisses

FDP legte zu, aber weniger als im Landestrend.

Die AfD blieb in der Universitätsstadt hinter der Linken und der FDP. Ihre Hochburgen sind Waldhäuser Ost II, Westbahnhof, Wennfelder Garten und die Teilorte Bühl, Bebenhausen, Hirschau, Kilchberg und Unterjesingen. Andere Parteien spielten in Tübingen überhaupt keine Rolle, weder die Piraten noch „Die Partei“ oder Alfa.

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Erstellt:
14. März 2016, 01:00 Uhr
Aktualisiert:
14. März 2016, 01:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 14. März 2016, 01:00 Uhr

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