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28-jähriger mutmaßlicher Grapscher wurde geschnappt
Symbolbild: © Ssogras - Fotolia.com
Ermittlungserfolg der Kripo

28-jähriger mutmaßlicher Grapscher wurde geschnappt

Die Polizei kam einem 28-jährigen Mann aus dem Landkreis Reutlingen auf die Spur, der als Täter für einen, womöglich auch für zwei weitere sexuelle Übergriffe auf Frauen in Tübingen in Frage kommt.

15.03.2017
  • hz

Tübingen. Einen Ermittlungserfolg verkündet das Kriminalkommissariat Tübingen: Zu den in Tübingen seit Herbst 2016 gehäuft vorkommenden sexuellen Übergriffen auf Frauen hat die Polizei einen Verdächtigen geschnappt.

Eine besondere Häufung sexueller Übergriffe hatte es im Januar und Anfang Februar 2017 gegeben. Wie die Polizei in einer gemeinsamen Pressemitteilung mit der Staatsanwaltschaft Tübingen berichtet, gehen zeitweise bis zu sechs Ermittler mit Unterstützung von Fahndungskräften und Kriminaltechnikern verschiedenen Hinweisen nach.

So kamen die Beamten schließlich einem 28-jährigen Mann aus dem Landkreis Reutlingen auf die Spur. Dieser sei dringend verdächtig, am Samstagabend des 28. Januar einer jungen Frau in der Unterführung zwischen der Tübinger Hegelstraße und dem Hauptbahnhof von hinten in den Schritt gefasst zu haben. Zeugen hatten dann beobachtet, wie der mutmaßliche Täter in der Hegelstraße in ein Auto mit Reutlinger Zulassung stieg. Die Ermittlungen der Kripo führten schließlich zu dem 28-Jährigen, der laut Polizei zwar seine Anwesenheit am Tatort einräumte, ansonsten aber von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch macht. Nach der Vernehmung setzte die Polizei den Mann wieder auf freien Fuß.

Aufgrund der Vorgehensweise steht der 28-Jährige allerdings auch im Verdacht, für eine sexuelle Belästigung in der Nacht zum Sonntag, 22. Januar, am Tübinger Stadtgraben sowie für eine weitere Tat in den Mittagsstunden am Montag, 23. Januar, im Bereich Melanchton- und Goethestraße verantwortlich zu sein. Ob der Beschuldigte noch als Täter für weitere, ähnliche Straftaten in Betracht kommt, ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen. Bei manchen der Übergriffe komme der Verdächtige auf Basis der Personenbeschreibungen nicht als Täter in Betracht. Laut Andrea Kopp, Pressesprecherin des Polizeipräsidiums Reutlingen, würden aber dennoch verschiedene Spuren abgeglichen, da sich die Polizei nicht ausschließlich auf Personenbeschreibungen verlassen könne: „Wir schauen uns alle Fälle nochmal ganz genau an.“

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15.03.2017, 12:51 Uhr
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