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Zweite Liga

Zuversicht ist wieder zurück

Der 1. FC Heidenheim will gegen Union Berlin den Aufwärtstrend unterstreichen.

18.11.2017
  • DETLEF GRONINGER

Heidenheim. Vor einem Jahr befand sich der 1. FC Heidenheim auf der sportlichen Sonnenseite der zweiten Fußball-Bundesliga. Die Kicker von der Ostalb gehörten zu den besten Adressen. „Da waren wir in einer absoluten Top-Situation. Wir hatten richtig Abstand nach hinten. Jetzt benötigen wir die Punkte viel dringender. Wir sehen nun, was Existenzkampf bedeutet“, sagt Trainer Frank Schmidt vor der Partie heute (13 Uhr) in der Voith-Arena gegen den Tabellendritten Union Berlin.

Doch Bange machen gilt nicht. Schmidts Schützlinge haben zuletzt gegen Spitzenklub 1. FC Nürnberg (1:0) und beim Klassenprimus Fortuna Düsseldorf (2:2) zu alten Tugenden zurückgefunden. „Wir haben gezeigt, dass wir gegen die Topteams bestehen können. Grundvoraussetzung dafür sind aber Aggressivität und Laufbereitschaft.“ Trotz des derzeitigen Relegationsplatzes 16 ist die Zuversicht zurück. Ein gutes Beispiel für die positive Entwicklung ist Offensivspieler Maximilian Thiel, der vor dieser Saison von Union Berlin an die Brenz gewechselt ist. „Es hat am Anfang seine Zeit gebraucht, bis ich hier in Fahrt gekommen bin. Es wird aber von Woche zu Woche besser“, betont der 24-Jährige. „Ich hoffe, dass wir schnellstmöglich in der Tabelle da unten rauskommen.“ Unabhängig vom derzeitigen Aufwärtstrend hat Bundesligist VfB Stuttgart mit den Heidenheimern Kontakt aufgenommen. Es geht um eine engere Zusammenarbeit im Nachwuchsbereich. Nachdem der VfB überlegt, die U 23 am Ende der Saison vom Regionalliga-Spielbetrieb abzumelden, wird über Alternativen für die weitere Entwicklung der Talente nachgedacht. Feinheiten einer möglichen künftigen Kooperation beider Vereine wurden bislang aber noch nicht besprochen. Detlef Groninger

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18.11.2017, 06:00 Uhr
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