US-Autorin Mimi Schwartz

Jüdisches Rexingen: Was die Nachbarschaft bedeutet

Eine US-Autorin suchte im schwäbischen Heimatdorf ihres emigrierten Vaters nach Belegen für ein gutes Zusammenleben in der Nazi-Zeit.

26.01.2021

Von Ulrike Pfeil

Juden siedelten sich bereits im 16. Jahrhundert, vermehrt seit 1645 in Rexingen an, früher als in anderen württembergischen Gemeinden. Sie wurden vom ortsansässigen Johanniter-Orden eingeladen; 200 Jahre später bauten sie eine Synagoge. 1933 zählte Rexingen 350 Juden, ein knappes Drittel der Bevölkerung, einer der höchsten Anteile von Juden in einer deutschen Gemeinde. Ende des 19. Jahrhunderts l...

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Erstellt:
26. Januar 2021, 01:00 Uhr
Aktualisiert:
26. Januar 2021, 01:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 26. Januar 2021, 01:00 Uhr

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