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Uhren für den Sommer
Bild: Flickr
Diese Zeitmesser sorgen im Urlaub garantiert für Aufsehen:

Uhren für den Sommer

Während sich Armbanduhren im Winter unter langen Ärmeln verstecken, kommen sie im Sommer umso mehr am Handgelenk zur Geltung. Unser Überblick stellt die spannendsten Hingucker der Saison vor und verrät, zu welchem Anlass man sie am besten tragen kann.

13.07.2018

Für Strand und Freibad: Die neue Tissot Seastar

Gerade im Sommer - ob zum Strandurlaub oder für den Ausflug ins Freibad - sollte man eine Uhr wählen, die auch für einen Sprung ins kühle Nass geeignet ist. Wichtig ist, dass die Uhr nicht nur vor einem Wasserdruck von 3 oder 5 bar, sondern besser von 20 oder mehr geschützt ist. Die Angaben der Hersteller variieren zwischen bar, Tauchtiefe in Meter oder Fuß.
Ein Modell, mit dem man für die allermeisten Einsatzzwecke bestens ausgestattet ist, ist die neue Tissot Seastar 1000 Powermatic 80, die neben anderen Tissotuhren bei Chrono24 für unter 700 Euro zu finden ist. An Ausstattung wurde trotzdem nicht gespart: So bekommt man für das Geld einen Zeitmesser mit dem Schweizer Automatikwerk „Powermatic 80“, das eine beachtliche Gangreserve von bis zu 80 Stunden aufweisen kann. Obendrauf gibt es noch kratzfestes Saphirglas, eine einseitig drehbare Taucherlünette aus Keramik und eine Wasserdichte von 30 bar (bzw. 300m/1000 Fuß).
Die neue Version der Uhr ist in drei Varianten verfügbar: Mit schwarzem, silberfarbenem oder blauem Ziffernblatt am Edelstahlarmband oder mit einem Kautschukarmband und schwarz-blau-verlaufendem Ziffernblatt.

Für Cocktailbar oder Strandpromenade: Omega Seamaster 1948

Mit der Omega Seamaster verbindet man heutzutage eher sportliche Zeitmesser, die unter anderem am Handgelenk von Daniel Craig in den aktuellen Bond-Filmen zu sehen sind. Doch vor dem sportlichen Taucheruhren-Stil wiesen die ersten Seamaster-Modelle von 1948 bis 1969 noch einen eleganteren Look auf. Zum 70. Jubiläum der ersten Seamaster hat Omega in diesem Jahr mit dem bezeichnenden Modellnamen „Seamaster 1948“ eine Neuauflage lanciert, die den eleganten Look des Klassikers bewahrt, nicht aber auf moderne Ausstattung verzichtet.
So ticken im Inneren präzise Chronometer-Werke, die durch einen kratzresistenten Saphirglasboden bewundert werden können. Verfügbar ist die „Seamaster 1948“ in zwei Ausstattungsvarianten: einmal mit Zentralsekunde und einmal mit kleiner Sekunde, die sich klassisch auf 6 Uhr befindet. Die auf 1.948 Stück limitierte Uhr kostet mit Zentralsekunde 5.700 Euro und mit kleiner Sekunde 6.100 Euro.

Für Bergsteiger und Abenteurer: Alpina Alpiner X

Wen es im Sommer eher in die Berge zieht, der findet mit der neuen „Alpiner X“ von Alpina den richtigen technischen Begleiter: Denn die Uhr ist trotz ihres klassischen Looks eine Smartwatch, die nicht nur über Sensoren zur Messung der Höhe, der Temperatur, des Luftdrucks und sogar der empfangenen UV-Strahlung verfügt, sondern auch Schritte zählt und den Schlaf analysiert. Die Daten der Smart-Funktionen können über eine Android- und iOS-App eingesehen werden.
Der Vorteil dieser Uhr besteht darin, dass sie im Gegensatz zu vielen anderen Smartwatches nicht laufend aufgeladen werden muss: Der Hersteller gibt eine Batterielaufzeit von zwei Jahren an. Ein Novum ist auch der gewählte Entwicklungs- und Vertriebsweg. So bot Alpina die Alpiner X zunächst über die Online-Plattform Kickstarter vergünstigt in mehr als 3.000 Farbkombinationen an, bevor sie den Einzelhandel erreichte. Für Unterstützer der Kickstarter-Kampagne begann die Auslieferung der Uhren laut pocketnavigation.de im Mai 2018.

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13.07.2018, 08:59 Uhr
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