Ammerbuch

Todesmutig

20.07.2018

Von Roland Fakler, Ammerbuch

Afrika ist ein reicher und fruchtbarer Kontinent mit vielen Bodenschätzen. Durch europäische Kolonialherren wurde er vom 15. bis 20. Jahrhundert ausgebeutet, die Menschen versklavt; seit dem 8. Jahrhundert auch schon von muslimischen Sklavenhändlern.

Viele afrikanische Länder wurden Spielball im Kalten Krieg, 1945 - 1990. Demokratisch gewählte Politiker wurden vom Westen durch hörige Diktatoren ersetzt, die ihre Länder wie Selbstbedienungsläden für ihren Clan behandelten. Multinationale Konzerne schöpften den Reichtum des Kontinents ab, Industrieländer lieferten die nötigen Waffen, um ethnische Spannungen anzuheizen. Überbevölkerung, durch christliche und islamische Werte und Jenseitsdenken befördert, verhinderten irdische Lösungen. Islamistische Ideen fielen hier auf fruchtbaren Boden. Die Bevölkerungsexplosion verschärfte die Probleme durch Klima- und Umweltverschlechterung. Die Welt erträgt nicht beliebig viele Menschen!

Was soll nun aus diesen Ländern werden, wenn die Stärksten und Fähigsten flüchten? Flucht ist keine Lösung! Wer sich todesmutig ins Meer stürzen will, sollte diesen Mut besser gegen korrupte Regierungen wenden, um sie abzusägen. Natürlich betreiben die Schlepper ihr skrupelloses Geschäft mit den notleidenden Afrikanern und den naiven Helfern. Wenn es offene Grenzen gäbe, würden 500 Millionen kommen. Aber wenn alle in Deutschland glücklich werden wollten, würde niemand mehr glücklich.

Die Lösung müssen die Afrikaner finden, wenn sie nicht ewig bevormundet werden wollen!

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Erstellt:
20. Juli 2018, 01:00 Uhr
Aktualisiert:
20. Juli 2018, 01:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 20. Juli 2018, 01:00 Uhr

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