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Forschung · Tübingen

Schnelleres Kernspin fürs Max-Planck-Institut

Die EU fördert Tübinger MRT-Experten mit 3 Millionen Euro.

04.04.2019

Von an

Die Magnetresonanztomographie (auch Kernspin genannt) ist aus der medizinischen Diagnostik und Forschung nicht mehr wegzudenken. Sie ist nicht invasiv und bringt keine gesundheitlichen Belastungen mit sich. Allerdings ist die Aufnahmegeschwindigkeit im Vergleich etwa zu Ultraschall- oder Computertomographie eher langsam.

Der Tübinger MRT-Experte Prof. Klaus Scheffler will deshalb neue Techniken nutzen, um die Aufnahmegeschwindigkeit bei der MRT zu steigern. Eine dieser neuen Techniken ist die so genannte Spread-MRI, die auf der schnellen und lokalen Modulation von Magnetfeldern beruht. Mit der Aufnahmegeschwindigkeit soll auch die Qualität der MRT-Aufnahmen gesteigert werden: Es gibt dann weniger Bildbestandteile, die dadurch entstehen, dass sich der Patient während der Aufnahme bewegt hat – die Aufnahmen sind klarer. Scheffler leitet die Abteilung für Hochfeld-Magnetresonanz am Tübinger Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik und ist Direktor der Abteilung für Biomedizinische Magnetresonanz an der Universität Tübingen.

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Erstellt:
4. April 2019, 01:00 Uhr
Aktualisiert:
4. April 2019, 01:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 4. April 2019, 01:00 Uhr

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