Neu im Kino

Resident Evil die siebte, Hannes

Was sonst noch anläuft: Ein Resident-Evil-Film ohne Milla Jovovich, ein Drama um einen Unfall in den Bergen.

25.11.2021

Von dpa/kna

Robbie Amell als Chris Redfield im siebten „Resident Evil“-Film

Berlin. „Resident Evil: Welcome to Raccoon City“: Vor fast 20 Jahren kam ein bahnbrechendes Werk in die Kinos: das teils in Deutschland gedrehte und von Bernd Eichinger mitproduzierte „Resident Evil“. Darin waren die Frauen die Heldinnen – allen voran Milla Jovovich in der Hauptrolle. Seitdem ist ihr Name eng verbunden mit der auf ein Videospiel zurückgehenden Fantasy-Filmreihe. Die Schauspielerin schlüpfte nicht nur im Erstling von 2002 in die Rolle der tapferen und mit gehörig Verve gegen die böse Umbrella Corporation kämpfende Heldin. Auch in allen bisherigen Weitererzählungen war sie mit dabei. Nun aber, in „Resident Evil: Welcome to Raccoon City“, dem siebten Teil der Reihe, ist Jovovich nicht mit dabei. dpa

Hannes“: Die beiden Freunde Moritz (Leonard Scheicher) und Hannes (Johannes Nussbaum) sind mit ihren Motorrädern in den Bergen unterwegs, als einer von ihnen schwer verunglückt. Der andere weicht im Krankenhaus nicht von seiner Seite und hofft inständig, dass der Verletzte aus dem Koma erwacht. Ein bewegendes, mit vielen Rückblenden erzähltes Drama, das mit melodramatischer Wucht um Freundschaft, Schuld und Sterben kreist, aber den Blick auch auf die skurrilen Momente des Lebens richtet. An manchen Stellen schießt das Drehbuch von Rita Falk (bekannt als Autorin der skurrilen „Eberhofer“-Krimis) und die sehr emotionale Regie von Hans Steinbichler allerdings deutlich übers Ziel hinaus. kna

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Erstellt:
25. November 2021, 06:00 Uhr
Aktualisiert:
25. November 2021, 06:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 25. November 2021, 06:00 Uhr

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