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Kartoffeln dem Feuer überlassen

Rauchmelder verhindert Schlimmeres

Frau vergisst Essen auf dem Herd und schläft ein. Brandmelder alarmiert Nachbarn und verhindert Schlimmeres.

12.04.2018

Von ST

Wie schnell ein Rauchwarnmelder zum Lebensretter werden kann, hat sich am Dienstag in der Brahmsstraße gezeigt. Eine Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses wollte sich ein Abendessen zubereiten, doch davon blieben nur angebrannte Kartoffeln übrig.

Am späten Nachmittag hatte die Bewohnerin Kartoffeln auf den Herd gestellt. Während die Kartoffeln kochten, ist sie eingeschlafen. Die Kartoffeln brannten daraufhin sehr stark an, der Rauch löste den Warnmelder in der Wohnung aus.

Zum Glück der schlafenden Frau hörten die Nachbarn in der Wohnung über ihr das laute Piepen des Rauchwarnmelders. In Sorge um die Frau klingelten die Nachbarn in der Erdgeschosswohnung, aus der das laute Piepen zu hören war. Die Eingeschlafene reagierte auf das Klingeln und Rufen nicht. Sofort wählten die Nachbarn den Notruf 112.

Kurz vor 17 Uhr wurden die Rettungskräfte alarmiert. Das Piepsen des Rauchwarnmelders war sogar über die Telefonleitung beim Disponenten hörbar. Da das Ausmaß des Brandes zunächst unklar war, rückte sofort die Reutlinger Feuerwehr mit 15 Einsatzkräften sowie der Rettungsdienst mit sieben Personen an. Vor Ort konnte aber schnell Entwarnung gegeben werden. Die Wohnungsinhaberin, die durch Rufen und Klingen wach geworden war, kam vorsorglich ins Krankenhaus, da sie Rauchgase eingeatmet hatte.

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Erstellt:
12. April 2018, 01:00 Uhr
Aktualisiert:
12. April 2018, 01:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 12. April 2018, 01:00 Uhr

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