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VfB Stuttgart

Ohne Aogo zu den „Roten Teufeln“

Trainer Wolf muss heute beim 1. FC Kaiserslautern auf den Stamm-Außenverteidiger verzichten.

25.10.2017
  • DPA/EB

Stuttgart. Fußball-Bundesligist VfB Stuttgart muss im DFB-Pokal heute (18.30 Uhr/Sky) bei Zweitligist 1. FC Kaiserslautern auf Dennis Aogo verzichten. Der 30-Jährige fällt mit Adduktorenproblemen aus. „Der Muskel hat zugemacht, er braucht ein paar Tage. Strukturell ist nichts kaputt“, sagte Trainer Hannes Wolf gestern. Aogo war am Samstag im Bundesligaspiel bei RB Leipzig (0:1) in der 10. Minute angeschlagen ausgewechselt worden.

Wolf erwartet „ein schweres, enges Spiel, ein Zweitligaspiel. Damit kennen wir uns aus. Wir brauchen die volle Intensität. Wenn wir es auf die leichte Schulter nehmen, kriegen wir Probleme.“ Lautern ist mit nur einem Sieg aus elf Spielen Tabellenletzter der zweiten Liga. Wolf aber findet es „schwierig, sich darauf vorzubereiten, dass es bei Lautern nicht läuft“. In der vergangenen Aufstiegssaison hatte der VfB beide Spiele gegen den FCK gewonnen (1:0/2:0). Die letzte Niederlage in der Pfalz gab es im Februar 2004 (Bundesliga/0:1).

Die Vorfreude ist bei den Lauterern sichtlich gedämpft. Als Zweitliga-Schlusslicht haben die Pfälzer momentan andere Sorgen: Nach dem 0:1 gegen den MSV Duisburg wird die Situation immer kritischer. Priorität hat ganz klar das so wichtige Kellerduell bei Jahn Regensburg am Samstag. Das Pokalspiel wird Trainer Jeff Strasser hingegen nutzen, um zu rotieren. Dabei soll der eine oder andere Nachwuchsspieler eine Chance erhalten. Dennoch will Strasser sein Pokaldebüt natürlich nicht einfach so abhaken. „Es ist für uns ein Bonusspiel. Wir gehen es positiv an und wollen eine gute Leistung zeigen“, sagte der 43-Jährige. Dass es eine äußerst schwierige Aufgabe wird, ist ihm bewusst. „Stuttgart besitzt sehr viel Qualität und hat einen breitgefächerten Kader. Insbesondere nach vorne betreiben sie ein hohes Pressing.“ dpa/eb

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25.10.2017, 06:00 Uhr
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