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Hockenheim

Mick Schumacher plant den eigenen Weg nach oben

01.08.2016
  • SID

Hockenheim. Mick Schumacher nutzte jede Sekunde. Ob als Ehrengast in den Boxen der Traditionsrennställe Mercedes und Ferrari direkt hinter den Autos oder am Sonntag hautnah an der Strecke in Hockenheim: Bei seinem vielbeachteten Formel-1-Besuch genoss der Sohn von Rekordweltmeister Michael Schumacher jeden Augenblick – und wurde dabei stets von Fans und Reportern verfolgt.

„Es war auf jeden Fall aufregend. Ich war überall in der Box, hab‘ mir aus der Nähe die Autos angeguckt. Ich hab‘ sie ja sonst auch immer nur am Fernseher gesehen“, sagte der 17-jährige Schumacher am Rande des Großen Preises von Deutschland: „Das war auf jeden Fall toll, es hat Spaß gemacht, und das hat auch mir viel Erfahrung gebracht.“

Natürlich kennt sich Schumacher junior in der Szene bestens aus, immerhin fährt er selbst erfolgreich in der deutschen und der italienischen Formel-4-Serie und liegt dort in der Gesamtwertung momentan jeweils auf dem zweiten Platz. Er probiere vor allem, so der Teenager, „so viel Erfahrung wie möglich zu sammeln und meinen Weg zu gehen“.

Ob dieser irgendwann auch in die Königsklasse des Motorsports führt, in der sein Vater sieben Mal Weltmeister wurde? „Ich denke, dass es aufregend wäre, in so ein Auto einzusteigen und mit den Großen mitzufahren“, sagte Schumacher.

Michael Schumacher beendete nach 91 Grand-Prix-Siegen vor vier Jahren seine Formel-1-Karriere bei Mercedes. Ob Mick in den kommenden Jahren ein Cockpit beim Weltmeisterteam erhalten könnte? Auch wenn Motorsportchef Toto Wolff nicht konkret wurde, sagte der Österreicher über den Nachwuchspiloten: „Er gibt richtig Gas. Wenn man ihm die Zeit und Ruhe lässt, kann das jemand werden, der sich bis in die Formel 1 entwickeln kann.“

Für Schumacher geht es zunächst in der Formel 4 weiter. Der nächste Schritt ist der Aufstieg in die Formel 3. Das nächste Mal im Cockpit sitzt er am nächsten Wochenende auf dem Nürburgring.

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01.08.2016, 06:00 Uhr
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