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Lebensgrundlage Wald zwischen Furcht und Faszination

Interdisziplinären forsthistorischen Symposium am 27. und 28. April in Rottenburg

Am Stammtisch des Sülchgauer Altertumsvereins entstand die Idee, ein Kooperationsprojekt zwischen Historikern und Förstern zu initiieren. Forsthochschule, Altertumsverein, die Stadt Rottenburg und die Universität Tübingen arbeiten zusammen.

06.04.2018

Von Martin Zimmermann

Man setzte sich zusammen und heraus kam das forsthistorische Symposium „Mensch und Wald seit dem Mittelalter – Lebensgrundlage zwischen Furcht und Faszination“, das am Freitag und Samstag, 27. und 28. April, in der Rottenburger Forsthochschule (HFR) stattfindet. Kulturamtsleiter Karlheinz Geppert, Professorin Sigrid Herbodian als Direktorin des Tübinger Instituts für Geschichtliche Landeskunde, F...

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Erstellt:
6. April 2018, 01:00 Uhr
Aktualisiert:
6. April 2018, 01:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 6. April 2018, 01:00 Uhr

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