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In Starzach und Neustetten gibt es jetzt Anschluss ans schnelle Internet
Sie freuten sich gestern über das nun in Betrieb genommene schnelle Internet (von links): Rottenburgs Oberbürgermeister Stephan Neher, Inexio-Vertreterin Linda Neu, Neustettens Bürgermeister Gunther Schmid aus Neustetten, Baron Max-Richard von Rassler, Rangendings Bürgermeister Johann Widmaier, Finanzbürgermeister Volker Derbogen und Starzachs Bürgermeister Thomas Noé.Bild: Straub
Nachfrage noch überschaubar

In Starzach und Neustetten gibt es jetzt Anschluss ans schnelle Internet

In Starzach, Neustetten und Kiebingen gibt es ab sofort schnelles Internet. Gestern war die offizielle Übergabe auf Schloss Weitenburg. Wer wechseln will, sollte nicht selbst kündigen.

12.02.2016
  • Andreas Straub

Starzach.Nun haben Höfendorf, Bietenhausen, Börstingen, Sulzau, Wachendorf, Remmingsheim, Nellingsheim und Kiebingen einen schnellen Internetanschluss. Dieser Tage wurde das Ausbauprojekt für die Dörfer abgeschlossen, sechs Wochen später als geplant. Am gestrigen Donnerstag feierten Vertreter der Gemeinden und der Betreiber-Firma Inexio ihre schnelle Leitung auf Schloss Weitenburg. Bis zu 100 Mbit sind ab sofort pro Sekunde möglich. In allen acht Dörfern sind es mindestens 30 MBit pro Sekunde, wer weniger als 500 Meter von einem Verteiler entfernt wohnt, erreicht ungefähr 50 MBit.

Gestartet ist das interkommunale Ausbauprojekt bereits im Jahr 2014, als die Stadt Rottenburg sowie die Gemeinden Neustetten, Starzach, Rangendingen und Hirrlingen den Betrieb des neuen Glasfasernetzes europaweit ausschrieben. Seither bauten die Kommunen ein 37 Kilometer langes Glasfasernetz. Inexio installierte als Telekommunikationsunternehmen die erforderliche Aktivtechnik. Von den 1,55 Millionen Euro, die die kommunalen Partner investierten, übernahm das Land Baden-Württemberg rund zwei Drittel. Eine weitere dreiviertel Million investierte Inexio.

Dass ein schneller Internetanschluss heute zu einer modernen Infrastruktur gehört, darin waren sich die kommunalen Vertreter einig. „Das Internet gehört heute genauso dazu wie Strom, Wasser und Abwasser“, sagte Rottenburgs Oberbürgermeister Stephan Neher. Ziel sei es, auf dem Land fast gleiche Lebensverhältnisse wie in Städten zu ermöglichen.

In den nächsten Wochen wird Inexio nun die ersten Kunden, entsprechend der Restlaufzeit bestehender Verträge, ins neue Netz übernehmen. Bislang war das Interesse noch eher verhalten. In Börstingen sind 59 Verträge abgeschlossen, in Sulzau zwölf, in Wachendorf 43, in Kiebingen 52, in Remmingsheim 30, in Nellingsheim 44, in Höfendorf 43 und in Bietenhausen 14. „Die Zahlen werden mit der Zeit steigen“, gab sich Linda Neu von Inexio zuversichtlich. In jedem Ort werde es auch noch einmal eine Beratungsveranstaltung geben. „Sobald die Leute von ihren Nachbarn hören, dass es funktioniert, steigen sie oft um“, sagte Neu.

Rottenburgs Finanzbürgermeister Volker Derbogen wies darauf hin, Interessierte sollten bestehende Verträge nicht selbst kündigen. Einerseits könnten sie sonst eine Lücke in der Versorgung haben, andererseits verlören sie ihre bestehenden Telefonnummern. „Wir stellen sogenannte Portierungsverträge zur Verfügung“, sagte Neu. Der Wechsel sollte möglichst über Inexio erfolgen.

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12.02.2016, 01:00 Uhr
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