Tübingen · Politik

Ihre Expertise einbringen

Widmann-Mauz begrüßt das neue Netzwerk für Universitätsmedizin.

26.03.2020

Von ST

Mit einem „nationalen Netzwerk der Universitätsmedizin“ will die Bundesregierung den Kampf gegen das Coronavirus effektiver machen. Zusätzlich soll die neue europäische Medizinprodukteverordnung vorerst ausgesetzt werden, die strengere Kontrollen und schärfere Prüfungen für Medizinproduktehersteller vorsah. Die Tübinger CDU-Bundestagsabgeordnete Annette Widmann-Mauz begrüßte die Entscheidung. Über das neue Netzwerk, das mit 150 Millionen Euro gefördert wird, ließen sich „wichtige Erkenntnisse zum Wohle der Patienten und Beschäftigten im Gesundheitswesen gewinnen“. Tübinger Forscher, Mediziner und Pflegekräfte könnten jetzt „ihre Expertise in dieses wichtige nationale Kompetenznetzwerk einbringen“.

Zudem könnten sich, dank der Aufschiebung der Medizinprodukteverordnung, „unsere regionalen Medizinproduktehersteller im Medical Valley und der BioRegio-Stern nun voll auf ihre eigentliche Arbeit konzentrieren können, ohne neue bürokratische Regelungen befolgen zu müssen“. Die geplanten strengeren Regelungen seien „richtig und wichtig“. In der derzeitigen Ausnahmesituation müsse aber gelten: „Die medizinische Hilfe und Versorgung von Patientinnen und Patienten haben absoluten Vorrang.“

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Erstellt:
26. März 2020, 18:51 Uhr
Aktualisiert:
26. März 2020, 18:51 Uhr
zuletzt aktualisiert: 26. März 2020, 18:51 Uhr

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