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Luba Maier leistet Entwicklungshilfe

„Ich bin eben eine Optimistin“

Eine gebürtige Ukrainerin kam der Liebe wegen ins Schwabenland und baut nun Brunnen in Afrika.

25.04.2019

Von Ricarda Rödler

Das Esszimmer sieht aus wie bei Oma und auch ein kleiner Blick ins Wohnzimmer verrät, dass es dort genauso ist: Ein bisschen altmodisch, aber sehr gemütlich. An der kleinen Holzmaske an der Wand kann man allerdings erkennen, für welchen Kontinent das Herz von Luba Maier, 61, schlägt: Afrika.Die gebürtige Ukrainerin kam über Kontakte zu einem Tübinger Orchester nach Deutschland und lernte hier ihr...

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Erstellt:
25. April 2019, 01:00 Uhr
Aktualisiert:
25. April 2019, 01:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 25. April 2019, 01:00 Uhr

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