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Heynckes: Es geht noch viel besser
Perfektionist: Jupp Heynckes glaubt, dass die Bayern noch Steigerungspotenzial haben. Foto: Eibner
FC Bayern München

Heynckes: Es geht noch viel besser

Mit dem 3:1 bei Rivale Borussia Dortmund hat der Rekordmeister seine Führungsrolle im deutschen Fußball zementiert. Dafür war jedoch viel Arbeit notwendig.

06.11.2017
  • SID

Nach der beeindruckenden Machtdemonstration im deutschen Clasico legte Jupp Heynckes die Messlatte noch einmal ein gutes Stück höher. "Wenn unsere Verletzten Manuel Neuer, Thomas Müller, Jerome Boateng und Franck Ribery wieder zurückkommen, dann werden wir noch stärker, dann können wir wieder viel besseren Fußball spielen", sagte der Trainer-Altmeister des FC Bayern München nach dem 3:1 (2:0) in der Höhle des Löwen beim ewigen Rivalen Borussia Dortmund.

In den kommenden Tagen der Länderspiel-Pause wird aber erst einmal sein geliebter Schäferhund Cando zu seinem Recht kommen. Der 72-Jährige hat seit seinem neuerlichen Amtsantritt an der Säbener Straße am 9. Oktober innerhalb von nur 27 Tagen mit dem Titelverteidiger die Vormachtstellung im deutschen Fußball zurückerobert und die Konkurrenz in Angst und Schrecken versetzt.

Nach dem siebten Spieltag lagen die kriselnden Bayern noch fünf Punkte hinter den BVB, nach dem elften Spieltag beträgt der Vorsprung auf den schwächelnden Pokalsieger sechs Zähler. Zuvor hatten die Bayern unter dem Ancelotti-Nachfolger Vizemeister RB Leipzig in Liga und Pokal in die Schranken gewiesen und zudem frühzeitig das Achtelfinale in der Champions League perfekt gemacht. "Wir haben in den letzten viereinhalb Wochen auf dem Trainingsfeld und in den Besprechungen überragend gearbeitet", begründet Heynckes den Aufschwung.

Seiner Mannschaft stellt er in jeder Beziehung ein tolles Zwischenzeugnis aus, aber trotz der sieben Siege in den sieben Spielen unter seiner Regie ist er noch lange nicht zufrieden. Zwar habe man auch beim BVB zeitweise "überragend" gespielt, aber "das war noch nicht meisterlich".

Dass der FCB innerhalb eines knappen Monats den Turnaround geschafft hat, ist für die Profis in erster Linie das Verdienst von Heynckes. "Ich bin total glücklich, es macht unter diesem Trainer einfach wieder total Spaß", sagte Arjen Robben.

Der ehemalige niederländische Nationalspieler und Kapitän hatte mit seinem Führungstreffer (17.) den Sieg eingeleitet. Der wiedergenesene Torjäger Robert Lewandowski mit einem spektakulären Hackentreffer (37.) und David Alaba (67.) zogen den Dortmundern endgültig den Zahn, der Gegentreffer von Marc Bartra (88.) konnte die gute Stimmung bei den Bayern nicht trüben.

Der ehemalige Dortmunder Kapitän Mats Hummels traut dem Braten aber noch nicht und warnte vor Übermut: "Ich glaube nicht, dass es langweilig wird. Wir sind nicht ewig weit weg. Wir müssen weiter performen." sid

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06.11.2017, 06:00 Uhr
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