Sicherheit

Hakenkreuze in Chatgruppen: 70 Polizisten im Visier, Ausgangspunkt in Ulm

In Baden-Württemberg wird gegen Beamte ermittelt. Innenminister Strobl spricht von „Null-Toleranz-Strategie“ bei rechtsextremen Umtrieben.

09.12.2022

Von Roland Müller

Ulm/Stuttgart. Das Landeskriminalamt Stuttgart und die Staatsanwaltschaft Ulm ermitteln gegen insgesamt 70 Polizisten wegen der Verbreitung verfassungswidriger Kennzeichen und dem Verdacht der Volksverhetzung. Das teilten die Behörden am Donnerstag mit. Den Beamten wird vorgeworfen, in Chatgruppen rechtsextreme Inhalte ausgetauscht zu haben. Ein Polizist wurde inzwischen suspendiert. Ausgangspun...

80% des Artikels sind noch verdeckt.

Sie wollen kostenpflichtige Inhalte nutzen.

Wählen Sie eines
unserer Angebote.


Nutzen Sie Ihr
bestehendes Abonnement.



Benötigen Sie Hilfe? Haben Sie Fragen zu Ihrem Abonnement oder wollen Sie uns Ihre Anregungen mitteilen? Kontaktieren Sie uns!

E-Mail an vertrieb@tagblatt.de oder
Telefon +49 7071 934-222

Zum Artikel

Erstellt:
09.12.2022, 06:00 Uhr
Lesedauer: ca. 1min 49sec
zuletzt aktualisiert: 09.12.2022, 06:00 Uhr

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen

Sie möchten diesen Inhalt nutzen? Bitte beachten Sie unsere Hinweise zur Lizenzierung.

Push aufs Handy

Die wichtigsten Nachrichten direkt aufs Smartphone: Installieren Sie die Tagblatt-App für iOS oder für Android und erhalten Sie Push-Meldungen über die wichtigsten Ereignisse und interessantesten Themen aus der Region Tübingen.

Newsletter


In Ihrem Benutzerprofil können Sie Ihre abonnierten Newsletter verwalten. Dazu müssen Sie jedoch registriert und angemeldet sein. Für alle Tagblatt-Newsletter können Sie sich aber bei tagblatt.de/newsletter auch ohne Registrierung anmelden.
Das Tagblatt in den Sozialen Netzen
Facebook Sport      Faceboook      Instagram      Twitter      Tagblatt-App