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Tübingen

Gesundheitsbad

Fast alle Fraktionen im Tübinger Gemeinderat wollen ein neues Hallenbad bauen, halten drei Gebäude aber nicht für finanzierbar („Uhlandbad steht vor dem Aus“, 2. Februar).

09.02.2019

Von Ivo Lavetti, Tübingen

Tübingen ist eine schöne alte Stadt mit Geschichte und ich finde, wir sollten uns Geschichte leisten. Das Uhlandbad könnte auch als ,historisches‘ Bad weiterbetrieben und um Elemente der Gesundheitsvorsorge erweitert werden.

Ein Anbau mit einer Indoor-Kneippanlage im Erdgeschoss und darüber Platz für weitere Leistungen des medizinischen Badebetriebs wie etwa Massagepraxen, Wassertherapie- und andere physiotherapeutische Maßnahmen oder Platz für Heilpraktiker/innen. Auf dem Dach könnte man vielleicht auch ein Terrassencafé anlegen, in dem es nur gesunde Sachen gibt. Nicht das Ausbluten der Innenstadt sondern das Beleben der Innenstadt sollte das Ziel sein. Vielleicht könnte sich ja zum Beispiel die AOK Tübingen in ein Projekt ,Gesundheitsbad‘ Uhlandbad Tübingen einbringen.

Es geht nicht darum, ob wir uns drei Bäder leisten können, sondern darum, welches Alleinstellungsmerkmal wir für das Uhlandbad erarbeiten können und wie die Geschichte dieses Bades durch das Zutun unserer Generation weitergeschrieben werden kann. Wer aufgibt, ohne nachzudenken, entscheidet nicht wirklich über die Zukunft, sondern wird mit deren Gegebenheiten konfrontiert werden.

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Erstellt:
9. Februar 2019, 01:00 Uhr
Aktualisiert:
9. Februar 2019, 01:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 9. Februar 2019, 01:00 Uhr

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