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Heizungsarten

Fokus auf Wärmepumpen und Stromverbrauch

Energie sparen und besonders günstig heizen ist möglich, wenn der Verbraucher vor der Entscheidung für eine Heizungsart einen Vergleich anstellt und sich über die unterschiedlichen Heizungsarten informiert. Schon beim Hausbau sollte man überlegen, ob Gas oder Öl, Holz oder Umweltwärme in den Fokus gelangen. Wärmepumpen werden in der heutigen Zeit immer beliebter und sind eine innovative Methode, sich gleichermaßen auf den Umweltschutz und günstige Heizkosten zu konzentrieren.

11.03.2016
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Die richtige Heizung - wichtige Faktoren zum Energie sparen 

In der Anschaffung und in den Energiekosten können Gasheizungen überzeugen, wobei die Nachteile nicht von der Hand zu weisen sind. Denn die Ersparnis wird mit hohen Betriebskosten kompensiert, wodurch der Hausbesitzer am Ende nicht wirklich günstig heizt und sogar mit Mehrkosten im Vergleich zu anderen Heizmethoden rechnen kann. Neben den Verbrauchskosten der Gasheizung benötigt die Anlage Strom und erzeugt aus diesem Grund selbst bei der Wahl eines günstigen Anbieters höhere Energiekosten als andere Heizmethoden. Auch die Ölheizung hat sowohl Vor- wie Nachteile. Eine hohe Energieausbeute geht mit hohen Anschaffungskosten und einem großen Platzbedarf für die Installation des Öltanks einher. Pelletheizungen kommen wieder in Mode und eignen sich vor allem für Haushalte, in denen das umweltfreundliche Heizen mit erneuerbaren Ressourcen im Vordergrund steht. Allerdings geht die Anschaffung einer Pellet Heizanlage mit hohen Kosten beim Kauf, einem großen Platzanspruch und der Vorfinanzierung von Brennstoffen einher. Bei Gas- und Ölheizungen, wie auch bei Pellet Heizanlagen ist der Verbraucher von den Rohstoffpreisen abhängig und kann die Preisentwicklung auf dem Markt nicht beeinflussen. Steigen die Ölpreise, kann eine Verteuerung der Ausgaben für Energie nur durch Sparmaßnahmen vermieden werden. Anders verhält es sich bei Wärmepumpen, die unabhängig von den Rohstoffen auf dem Markt sind und die allein über Erdwärme betrieben werden.

Mit Wärmepumpen Geld sparen und die Umwelt schonen 

Die Wärmepumpe zählt zu den umweltfreundlichsten Heizarten und bezieht ihre Wärme direkt aus dem Erdreich. Im Eigenheim kann diese Form der Beheizung einige Vorteile mit sich bringen und zeigt sich als Heizmethode, die auf dem aktuellen Markt für Wärme immer mehr an Bedeutung gewinnt. Die Betriebskosten und der Platzbedarf sind gering, die Umweltfreundlichkeit überzeugt und der Verbraucher stellt seine Heizung auf einen vollständig autarken Betrieb um. Unabhängig vom Gas- oder Ölmarkt verteuern sich die Heizkosten nicht und es besteht die Möglichkeit, die Umweltbilanz durch die Art der Stromerzeugung zu beeinflussen. Die Investition ist hochpreisig, kann sich aber durch verschiedene Strom-Sondertarife und staatliche Zuschüsse vergünstigen. In der Wirtschaftlichkeit ist dieses Heizsystem von der vorhandenen Temperatur und dem Angebot regionaler Sondertarife für Wärmepumpen abhängig. Da für die Installation auf dem Grundstück nicht viel Platz benötigt wird, eignen sich Wärmepumpen auch für Häuser mit kleinem Außenbereich und weniger großen Gärten.

Energie spart man nicht unbedingt mit einer geringeren Raumtemperatur, sondern viel einfacher und besser mit der Entscheidung für eine innovative Heizungsanlage. Hier steht die Wärmepumpe aufgrund ihrer vorteilhaften Eigenschaften und autarken Betriebsart im Fokus.

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11.03.2016, 14:10 Uhr
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