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Monaco

Europa League: Harte Arbeit für Bundesligisten

Die gestrige Auslosung der Europa League hätte für die Fußball-Bundesligisten Schalke 04 und Mainz 05 wahrlich leichtere Gegner hervorbringen können.

27.08.2016
  • SID

Monaco. Keine lockeren Europa-Spazierfahrten für Schalke 04 und den FSV Mainz 05: Die Fußball-Bundesligisten stehen in der Gruppenphase der Europa League vor anspruchsvollen Aufgaben. Schalke trifft in der Gruppe I auf den österreichischen Meister RB Salzburg, FK Krasnodar aus Russland und OGC Nizza. Mainz muss in der Gruppe C gegen den belgischen Rekordmeister RSC Anderlecht, den AS St. Etienne und SC Qäbälä aus Aserbaidschan antreten. Das ergab die Auslosung gestern in Monaco.

„Das ist definitiv eine starke und spannende Gruppe. Wir möchten in diesem interessanten Wettbewerb so weit wie möglich kommen“, sagte Schalkes neuer Trainer Markus Weinzierl. Ähnlich kommentierte Sportvorstand Christian Heidel die Auslosung: „Wir haben eine Spitzenmannschaft aus Frankreich, eine aus Österreich und eine aus Russland zugelost bekommen. Wir haben das Ziel, die Gruppenphase zu überstehen.“ Die Schalker, Uefa-Cup-Sieger von 1997, waren in der vergangenen Saison in der Zwischenrunde gegen Schachtjor Donezk ausgeschieden. Mainz ist nach zwei gescheiterten Anläufen erstmals in der Gruppenphase dabei.

Der erste Spieltag geht am 15. September über die Bühne. Das Finale findet am 24. Mai 2017 in Solna nahe Stockholm statt. Hertha BSC war als dritter deutscher Vertreter bereits in der 3. Qualifikationsrunde an Brøndby IF aus Dänemark gescheitert.

„Für unsere Fans ist es eine schöne Sache, dass wir die namhaften Vereine aus Anderlecht und St. Etienne zugelost bekommen haben. Dazu kommt eine Abenteuerreise nach Aserbaidschan“, sagte FSV-Präsident Harald Strutz: „Das ist eine Gruppe, in der wir uns beweisen können. Wir haben zwei schwere Gegner, aber die Gruppe ist durchaus machbar.“

So sieht es auch der Mainzer Sportchef Rouven Schröder: „Das ist eine sehr ausgeglichene Gruppe mit leichten Vorteilen für Anderlecht und St. Etienne. Da ist alles drin.“

Kurz vor der Auslosung hatten Schalke und der FSV personell noch einmal aufgerüstet. Schalke bestätigte zwar den Transfer des französischen Mittelfeldspielers Benjamin Stambouli (26) vom französischen Meister Paris St. Germain noch nicht, die Verpflichtung ist aber so gut wie fix. Die Mainzer holten U21-Nationalspieler Levin Öztunali vom Ligarivalen Bayer Leverkusen.

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27.08.2016, 06:00 Uhr
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