Streit um verkaufte Tochterfirma des UKT

Ein Geschäftsmann mit Wohnsitz in der Schweiz zahlte nicht, hat jetzt aber das Klinikum verklagt

Nicht alle Firmen(aus)-Gründungen des Uni-Klinikums sind erfolgreich. So war es auch bei der Firma, die 2003 gegründet wurde, um klinische Studien am Klinikum und von mittelständischen Betrieben zu betreuen.

29.11.2018

Von Angelika Bachmann

Ab 2016 tendierten die Bilanzen der Klinikums-Tochter immer deutlicher zu roten Zahlen. Die Firma war zu klein, um sich am Markt behaupten zu können. Das Klinikum beschloss, sie zu verkaufen. Am 27. Februar 2018 wurde der Kaufvertrag unterschrieben. Für 200000 Euro ging die Firma an Herrn L. über, einen deutschen Geschäftsmann mit Wohnsitz in der Schweiz. Die 200000 Euro hat dieser bis heute nich...

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Erstellt:
29.11.2018, 01:00 Uhr
Lesedauer: ca. 4min 17sec
zuletzt aktualisiert: 29.11.2018, 01:00 Uhr

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