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Unser radelnder Reporter versucht es, wie Mörike, auf Schwäbisch

Eduards Frühjahrsmonolog

Immer, wenn ich mit dem Fahrrad in Richtung Gomaringen strampeln muss, wo Gustav Schwab (1792-1850) einige Jahre als Pfarrherr im Schloss verbrachte, schaue ich vorher die Wettermeldungen an.

28.04.2018

Von Jürgen Jonas

Bei Gewitterwarnung bleibe ich daheim. Wegen Schwabs Ballade „Das Gewitter“, einem Reimwerk, in dem ein Blitz „Urahne, Großmutter, Mutter und Kind“ einäschert. Die Ballade ist unsterblich, weil sie so viele Parodisten auf den Plan rief: ob Hanns von Gumppenberg, Werner Finckh, Eugen Roth oder Heinz Erhardt mit „Urhammel, Großbutter, Butter und Zimt“. Doch Schwab hauste nicht nur Schwabballaden au...

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Erstellt:
28. April 2018, 01:00 Uhr
Aktualisiert:
28. April 2018, 01:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 28. April 2018, 01:00 Uhr

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