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Digitalisierung: Neue Herausforderungen für schwäbische Unternehmen

30.07.2019

Bild: Pixabay

In der Zeit der Digitalisierung sehen auch schwäbische Unternehmen neuen Herausforderungen entgegen. Die Aussicht auf eine gesteigerte Effizienz bringt die Verantwortung mit sich, in der IT neue Fachkräfte zu beschäftigen. Doch wie lassen sich diese Probleme bewältigen? Wir werfen einen Blick auf die zentralen Aspekte des Themas.

Moderne Systeme erfordern Fachkenntnisse

Eine Cloud, in der alle wichtigen Datenzusammenlaufen, automatisierte Geschäftsprozesse bis hin zur Buchhaltung und ähnliche Errungenschaften machen in diesen Tagen komplexe IT-Systeme notwendig. Bis vor wenigen Jahren war kaum eine Firma mit den notwendigen Mitarbeitern ausgerüstet, die dazu in der Lage sind, jene Aufgaben anzugehen. Doch nun, da selbst der Mittelstand die Chance für sich erkannt hat, wächst der Bestand an jenen Mitarbeitern. Derweil suchen viele Firmen verzweifelt nach Fachkräften, die in einer Zeit des starken wirtschaftlichen Wachstums eher schwer zu finden sind. Daraus ergibt sich der Ansatz, einen Teil der Aufgaben auszulagern, um auf diese Weise die Last auf externe Dienstleister verteilen zu können, die sich der Sache annehmen.

Monitoring und Ferndiagnose als Lösung

Eine Lösung, die in den Blickpunkt rückt, ist das Monitoring durch einen professionellen Anbieter. Unternehmen wie das IT Systemhaus Hamburg übernehmen die ständige Überwachung der Systeme für ihre Klienten. Auf diese Art und Weise lassen sich Probleme selbst aus der Distanz schnell erkennen, um einen negativen Einfluss auf die finanzielle Bilanz zu verhindern.

Doch nicht nur der Schritt der Diagnose ist längst auf diese Art und Weise zu lösen. Weiterhin bietet sich die Möglichkeit, verschiedene technische Probleme auf diese Weise zu bewältigen. Dadurch reduziert sich die Zeitdauer jeder Einschränkung, was Unternehmen die Chance zusichert, den normalen Betrieb am Laufen zu halten.

Die Aussicht auf Effizienz

Doch was versprechen sich Unternehmer, die nun den nächsten Schritt in Richtung Digitalisierung gehen und etwa eine ERP-Software installieren? Innerhalb des Unternehmens ist damit in erster Linie der Wunsch verbunden, die verschiedenen Arbeitsprozesse noch effizienter zu gestalten. Tatsächlich bietet der Einsatz moderner Software die Möglichkeit, unter der gleichen Arbeitslast einen höheren Outcome zu erreichen. Jene Rechnung geht längst nicht mehr nur für große Konzerne auf, die sich in der Vergangenheit für den nächsten Schritt auf dem Gebiet der Digitalisierung entschieden haben. Auch kleinere Firmen und der Mittelstand sind dazu in der Lage, daraus einen persönlichen Nutzen zu ziehen.

Gleichsam ist nicht davon auszugehen, dass die Beschäftigten davon in Mitleidenschaft gezogen werden. In den wirtschaftsstarken Städten der schwäbischen Alb und im weiteren Umkreis werden auch in Zukunft genügend Jobs zur Verfügung stehen. Auf der anderen Seite verlagern sich die Qualifikationen, die dafür im besten Fall vorhanden sind. So müssen Arbeitnehmer vermehrt dazu in der Lage sein, sich sicher auf dem Gebiet der IT zu bewegen. Aufgrund des akuten Mangels, der auf diesem Terrain immer wieder festgestellt werden muss, kann hier von der absolut ersten Priorität gesprochen werden, die Firmen derzeit bei ihren Anstellungen in den Blick nehmen.

Gleichzeitig wird versucht, die digitale Infrastruktur verstärkt zu einem Standortvorteil zu machen. Der Ausbau der Glasfaser schritt in den letzten Jahren in einem unterschiedlichen Tempo voran. Nun ist die Politik darauf bedacht, die Unterschiede zwischen einzelnen Regionen bei der Versorgung mit schnellem Internet nicht noch größer werden zu lassen, als sie schon in diesen Tagen sind. Ansonsten könnte dies weitere Firmen davon abschrecken, sich genau dort zu engagieren und einen Standort zu pflegen, der wiederum Arbeitsplätze fest in der Region verankert.

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Erstellt:
30. Juli 2019, 13:23 Uhr
Aktualisiert:
30. Juli 2019, 13:23 Uhr
zuletzt aktualisiert: 30. Juli 2019, 13:23 Uhr

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