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Freitag, 18. Mai: Transit. Bild: Verleih




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21.03.2018

Von jon

Los geht es an diesem Abend mit dem Film „Das schweigende Klassenzimmer“ über die Aufnahme des Ungarn-Aufstands von 1953 in der DDR. „Ein emotionaler Film“ und „wuchtiges Kino“, beschreiben Heutjer und Schlegel.

Winston Churchill tritt am Freitag, 27. April, auf: Für seine Darstellung des britischen Staatsmanns in „Die dunkelste Stunde“ hat Gary Oldman einen Oscar bekommen.

In Zusammenarbeit mit Amnesty International wird am Freitag, 18. Mai, „Transit“ gezeigt. Der Film ist eine Adaption des berühmten Romans von Anna Seghers aus dem Jahr 1942: eine Exil-Geschichte, die das Schicksal aller Kriegsflüchtlinge widerspiegelt.

Mit „Maria Magdalena“ kommt am 29. Juni ein Bibelfilm auf die Leinwand, der die Geschichte der Glaubenserfahrung einer Frau erzählt, die als Zeugin der Auferstehung Jesu die Botschaft der Auferstehung verbreitet.

Die Reihe endet vorerst am 27. Juli mit „Lieber Leben“, einem autobiografischen Film des Poetry-Slammers Grand Corps Malade. Plötzlicher Bruch des Halswirbels, Bewegungslosigkeit: Wie geht man damit um? Mit viel Humor wird ein Blick auf den Menschen hinter der Behinderung möglich.

Alle Filme in der Reihe „Kino und Kirche“ beginnen um 20.15 Uhr in den Lichtspielen. Noch ein Sondertermin: Am Freitag, 13. April, stellt sich Hans-Jörg Lund an die Seite von Buster Keaton und untermalt am Klavier dessen Stummfilm-Westernkomödie „Die verflixte Gastfreundschaft“ mit dramatischen und anrührenden Klängen.

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Erstellt:
21. März 2018, 01:00 Uhr
Aktualisiert:
21. März 2018, 01:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 21. März 2018, 01:00 Uhr

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