Tübingen · Schöffengericht

Untreue in 134 Fällen: Betrug wegen der Kart-Leidenschaft

Ein Angestellter unterschlägt rund 140.000 Euro, um sich damit seine Rennsport-Leidenschaft zu finanzieren. Er kommt mit einer Bewährungsstrafe davon.

15.02.2022

Von Hannah Möller

Wegen seiner Sportbegeisterung geriet ein 35-Jähriger aus einer Tübinger Kreisgemeinde auf die schiefe Bahn. Am Dienstag war er wegen gewerbsmäßiger Untreue in 134 Fällen am Tübinger Schöffengericht verurteilt worden. Er hatte über drei Jahre hinweg jeden Monat Bargeld jeweils in Höhe von 500 bis 1000 Euro aus den Einnahmen des Betriebes entnommen, bei dem er angestellt war. Dementsprechend lang ...

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Erstellt:
15.02.2022, 18:58 Uhr
Lesedauer: ca. 3min 00sec
zuletzt aktualisiert: 15.02.2022, 18:58 Uhr

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