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Tübingen

Auch für Anwohner

Zur Zukunft des Tübinger Au-Brunnens reißt die Debatte nicht ab.

31.03.2017

Von Michael Ross, Tübingen

Außer dem Au-Brunnen gibt es ja auch noch den naturbelassenen Wald drumherum. Über 1000 Bäume. Er spendet Sauerstoff, filtert Staub, und beherbergt eine Vielfalt von Tieren. Für die 1000 neuen Bewohner des Eisenbahnstraßen-Viertels wird der Auwald eine wertvolle Oase sein in der ansonsten industrie-tristen Umgebung.

Wo können deren Kinder sonst spielend Natur erleben, ohne erst von den Eltern mit dem Auto ins Umland gebracht zu werden? Bevor die Stadt vollendete Tatsachen schafft, sollte sie die zukünftigen Bewohner des Viertels fragen, nachdem diese eingezogen sind. Der dafür notwendige zeitliche Aufschub des Entscheidungsprozesses wird die Stadt sicher nicht finanziell ruinieren.

Wäre das nicht fair?

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Erstellt:
31. März 2017, 01:00 Uhr
Aktualisiert:
31. März 2017, 01:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 31. März 2017, 01:00 Uhr

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