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Tübingen · Weihnachtsmarkt

Am Freitag öffnet der Tübinger Markt mit 350 Ständen

Vereine und Organisationen bieten von Freitag bis Sonntag in der Altstadt Vielfältiges an.

10.12.2019

Von ST

Großes Gedränge auf dem Tübinger Weihnachtsmarkt gibt es wieder ab Freitag. Archivbild: Ulrich Metz

Glühwein, Mandeln und Maroni: Am Wochenende des dritten Advents lädt die Universitätsstadt Tübingen traditionell zum Weihnachtsmarkt im historischen Stadtzentrum ein. In diesem Jahr findet der Markt vom 13. bis 15. Dezember statt, am Freitag und Samstag von 10 bis 21 Uhr und am Sonntag von 11 bis 19 Uhr.

Über 350 Marktstände schlängeln sich an allen drei Tagen von der Neckargasse über den Holzmarkt, die Marktgasse, den Marktplatz, Kornhausstraße, Krumme Brücke, Neue Straße, Metzgergasse, Markt am Nonnenhaus, Nonnengasse und Hafengasse. Am Samstag und Sonntag kommen noch die Schmiedtorstraße und der Kelternplatz hinzu.

Die Mischung aus über 100 Vereinen, gemeinnützigen Organisationen, Schulen, Privatpersonen und gewerblichen Anbietern sowie die Atmosphäre der Tübinger Altstadt sichern dem Weihnachtsmarkt eine große Anhängerschaft weit über die Stadtgrenzen hinaus.

Für jeden Geschmack: Zum Verkauf stehen unter anderem handgeschnitzte Weihnachtskrippen, Holzarbeiten, Basteleien aus Papier und selbstgefertigter Schmuck. Hinzu kommen Gestricktes, Geschreinertes und Getöpfertes sowie Weihnachtsdekorationen jeglicher Art. Für Essen und Trinken sorgen wieder 70 Vereine und gemeinnützige Organisationen. Der Erlös aus dem Weihnachtsmarkt hilft den Vereinen, ihre Aktivitäten zu finanzieren. Das Angebot reicht von Kinderpunsch, Glühwein und heißer Schokolade über Flammkuchen, Waffeln, Schupfnudeln, wilde Kartoffeln, Langos, vegetarische Speisen, Rote Würste und vielem mehr.

Feuerzangenbowle am Haagtor gehört zum Weihnachtsmarkt dazu. Archivbild: Anne Faden

Film: Ein erster Höhepunkt des Wochenendes ist die Vorführung der Komödie „Die Feuerzangenbowle“ aus dem Jahr 1944 auf einer Freilichtkino-Leinwand am Freitag, 13. Dezember, um 19 Uhr auf dem Haagtorplatz. Dazu gibt es Feuerzangenbowle aus einem 400 Liter fassenden Kessel und Glühwein zu kaufen. Der Eintritt ist frei.

Musik gehört zum Tübinger Weihnachtsmarkt dazu. Hans Spielmann singt fröhliche und festliche Lieder für die ganze Familie am Samstag und Sonntag vor dem Nonnenhaus. Ebenfalls am Samstag und Sonntag singen die modernen Troubadoure Julia und Chris Simmance in der Schmiedtorstraße. Das Tübinger Saxophon-Ensemble gibt am Samstag und Sonntag jeweils um 13 Uhr ein Platzkonzert in der Metzgergasse. Unter der Leitung des Dirigenten Harry D. Barth spielen die Musikerinnen und Musiker weihnachtliche Melodien und Stücke aus dem aktuellen Konzertprogramm „Bilder einer Ausstellung“. Abgerundet wird das musikalische Programm von vielen kleinen und großen Musikern, die mit Weihnachts- und Adventsliedern auf dem Marktgelände für feierliche Stimmung sorgen.

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Ob Gestricktes, Genähtes oder Gebasteltes: Auf dem Tübiner Weihnachtsmarkt kommt die Kreativität der Beschicker gut an. Bild: Klaus Franke
Ob Gestricktes, Genähtes oder Gebasteltes: Auf dem Tübiner Weihnachtsmarkt kommt die Kreativität der Beschicker gut an. Bild: Klaus Franke
Ob Gestricktes, Genähtes oder Gebasteltes: Auf dem Tübiner Weihnachtsmarkt kommt die Kreativität der Beschicker gut an. Bild: Klaus Franke
Ob Gestricktes, Genähtes oder Gebasteltes: Auf dem Tübiner Weihnachtsmarkt kommt die Kreativität der Beschicker gut an. Bild: Klaus Franke
Ob Gestricktes, Genähtes oder Gebasteltes: Auf dem Tübiner Weihnachtsmarkt kommt die Kreativität der Beschicker gut an. Bild: Klaus Franke
Ob Gestricktes, Genähtes oder Gebasteltes: Auf dem Tübiner Weihnachtsmarkt kommt die Kreativität der Beschicker gut an. Bild: Klaus Franke
Ob Gestricktes, Genähtes oder Gebasteltes: Auf dem Tübiner Weihnachtsmarkt kommt die Kreativität der Beschicker gut an. Bild: Klaus Franke
Ob Gestricktes, Genähtes oder Gebasteltes: Auf dem Tübiner Weihnachtsmarkt kommt die Kreativität der Beschicker gut an. Bild: Klaus Franke
Die Ob Gestricktes, Genähtes oder Gebasteltes: Auf dem Tübiner Weihnachtsmarkt kommt die Kreativität der Beschicker gut an. Bild: Klaus Franke
Ob Gestricktes, Genähtes oder Gebasteltes: Auf dem Tübiner Weihnachtsmarkt kommt die Kreativität der Beschicker gut an. Bild: Klaus Franke
Ob Gestricktes, Genähtes oder Gebasteltes: Auf dem Tübiner Weihnachtsmarkt kommt die Kreativität der Beschicker gut an. Bild: Klaus Franke
Ob Gestricktes, Genähtes oder Gebasteltes: Auf dem Tübiner Weihnachtsmarkt kommt die Kreativität der Beschicker gut an. Bild: Klaus Franke
Ob Gestricktes, Genähtes oder Gebasteltes: Auf dem Tübiner Weihnachtsmarkt kommt die Kreativität der Beschicker gut an. Bild: Klaus Franke
Kling, Kasse, klingelingeling: Die Studenteninitiative WinD (Weltwärts in Deutschland) sang auf dem Tübinger Weihnachtsmarkt alternative und konsumkritische Weihnachtslieder. Damit meinten die Studierenden aber nicht die Aussteller an den Weihnachtmarktständen, sondern den sonstigen vorweihnachtlichen Kaufwahn in einem Land, in dem es doch allzu oft an etwas ganz anderem fehle: "Liebe und Zeit sind die besten Gescheinke" Bild: Klaus Franke
Ob Gestricktes, Genähtes oder Gebasteltes: Auf dem Tübiner Weihnachtsmarkt kommt die Kreativität der Beschicker gut an. Bild: Klaus Franke
Ob Gestricktes, Genähtes oder Gebasteltes: Auf dem Tübiner Weihnachtsmarkt kommt die Kreativität der Beschicker gut an. Bild: Klaus Franke
Das Weihnachtskonzert der Tübinger Musikschule findet am Samstag um 14.30 Uhr in der Stiftskirche statt. Es musizieren verschiedene Ensembles der Tübinger Musikschule unter der Moderation von Ingo Sadewasser. In der Stiftskirche kann man am Samstag um 20 Uhr der Motette „Er ist der König der Ehren“ lauschen. Der Kammerchor und das Kammerorchester des Wildermuth-Gymnsasiums Tübingen singen und spielen festliche Chor- und Orgelmusik aus drei Jahrhunderten unter der Leitung von Friedel Treutlein und Ulrich Stierle. Am Sonntag um 17 Uhr singt der Weingärtner Liederkranz mit seinem Chor „Prresto“ auf dem Marktplatz.

Theater: Im Gemeindehaus Lamm spielt am Samstag um 14 Uhr das Orpheus Theater das Figurentheaterstück „Der Nussknacker“. Das Kindertheater „Rote Nase“ spielt am Sonntag um 14 und 16 Uhr das Mitmachtheaterstück „Der wunderbare Weihnachtsbaum“ auf der Eventbühne am Marktplatz.

Der Wochenmarkt ist zu den üblichen Zeiten am Freitag auf dem Marktplatz und am Samstag bei der Jakobuskirche.

Anfahrt mit dem Bus

Die Anreise ist mit dem Tübus besonders leicht. Der Tübus ist zum Weihnachtsmarkt besonders preisgünstig: Das Sondertagesticket für bis zu fünf Personen kostet 7,50 Euro pro Tag. Samstags ist das Busfahren in Tübingen auf allen Tübus-Linien sogar umsonst. An allen Markttagen wird das Busangebot ausgeweitet.

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Erstellt:
10. Dezember 2019, 18:30 Uhr
Aktualisiert:
10. Dezember 2019, 18:30 Uhr
zuletzt aktualisiert: 10. Dezember 2019, 18:30 Uhr

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