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Leichtathletik

Alina Reh bei der EM im Endlauf

Die 19 Jahre junge Mittel- und Langstrecklerin des SSV Ulm 1846 zeigt in Belgrad ihr großes Potenzial.

04.03.2017
  • SWP

Belgrad. Gerade ist sie deutsche Hallen-Meisterin über 3000 Meter in Leipzig geworden, nun feierte Alina Reh, die 19 Jahre alte Mittel- und Langstreckenläuferin aus Laichingen bei Ulm ihre EM-Premiere bei den Aktiven. Und das mit Erfolg: Taktisch clever lief Reh als Vorlaufvierte in 8:55,23 Minuten ins 3000-m-Finale am morgigen Sonntag. Auch Hanna Klein (SG Schorndorf) erreichte den Endlauf.

Der deutsche Hallen-Meister Julian Howard (LG Karlsruhe) schaffte mit 7,88 als Sechster die Qualifikation für das Weitsprung-Finale am heutigen Samstag (19.30 Uhr/Eurosport). Überzeugende Leistungen zeigten auch die Dreispringerinnen. Die deutsche Meisterin Jenny Elbe (Dresden) erreichte mit 14,27 Metern die beste Weite aller Starterinnen. Kristin Gierisch (Chemnitz), Zweite der Hallen-WM 2016, sprang nur einen Zentimeter kürzer. Neele Eckhardt (Göttingen/13,22) verpasste dagegen das Finale heute (17.50 Uhr).

Hürdensprinterin Cindy Roleder hat für den goldenen Auftakt des Teams gesorgt. Die Freiluft-Europameisterin und Vize-Weltmeisterin aus Halle setzte sich im Finale in 7,88 Sekunden gegen Titelverteidigerin Alina Talaj (Weißrussland/7,92) durch. Bronze gewann die deutsche Meisterin Pamela Dutkiewicz (Wattenscheid/7,95). Es waren die ersten beiden Medaillen für den Deutschen Leichtathletik-Verband. Die dritte deutsche Teilnehmerin Ricarda Lobe (Mannheim) erreichte in 8,03 Platz sechs. Erstmals seit 1986 standen drei deutsche Athletinnen in einem EM-Finale. Als bisher letzte Deutsche hatte vor sechs Jahren Carolin Nytra EM-Gold in der Halle gewonnen. Den letzten deutschen Doppelsieg gab es 1983 für die DDR, als Bettine Jahn vor Kerstin Knabe gewann. Gold und Bronze gab es bereits 1986 für Cornelia Oschkenat und Knabe. dpa/eb

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04.03.2017, 06:00 Uhr
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