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Aalen rettet Punkt mit Energieleistung
Trainer Zapel ist glücklich über den ersten Sieg in dieser Saison. Foto: Eibner
Sonnenhof kann zu Hause doch noch gewinnen

Aalen rettet Punkt mit Energieleistung

Der VfR Aalen bleibt in der dritten Fußball-Liga ungeschlagen. Die SG Sonnenhof Großaspach feierte den ersten Heimsieg seit acht Monaten.

15.08.2016
  • DG

Aalen/Großaspach. Ein schon vergessen geglaubtes Gefühl konnte Fußball-Drittligist SG Sonnenhof Großaspach wieder aufleben lassen. Mit dem 2:0 gegen Preußen Münster feierte der Dorfklub den ersten Dreier in der eigenen Mechatronik-Arena seit dem 12. Dezember 2015. Beim damaligen 3:1-Erfolg war der Gegner ebenfalls Preußen Münster. „Ich bin sehr glücklich. Wir haben den Heimfluch endlich besiegt. Wir arbeiten intensiver und dafür haben wir uns belohnt. Wir sind sehr gut in der Spur“, sagte SG-Trainer Oliver Zapel nach der Siegpremiere im vierten Spiel bei seinem neuen Verein.

Weniger Freude hatten die ehemaligen Großaspacher Tobias Rühle und Michele Rizzi bei ihrer Rückkehr mit ihrem neuen Verein Münster. Nach der dritten Pleite im vierten Spiel hängt die Rote Laterne bei der Mannschaft von Trainer Horst Steffen. Trotzdem herrscht bei Rizzi Zuversicht, dass die Gefahrenzone bald der Vergangenheit angehört. „Wir werden uns kontinuierlich nach oben arbeiten“, betonte Rizzi, zuvor fünf Spielzeiten bei der SG Sonnenhof Großaspach.

Der VfR Aalen bleibt neben Aufsteiger und Spitzenreiter SSV Jahn Regensburg, der mit dem 1:1 beim FSV Frankfurt die ersten Punkte abgeben musste, die Überraschungsmannschaft der Liga. Mit einer Energieleistung holten die Ostalbkicker nach einem 0:2-Rückstand gegen den Meisterschaftsfavoriten Chemnitzer FC noch im Schlussspurt mit dem 2:2 einen Zähler und bleiben somit ohne Niederlage. Ein Doppelschlag von Stürmer Gerrit Wegkamp in den letzten acht Minuten sicherte den Punktgewinn. Sven Köhler, Trainer der Sachsen, brachte schon im Vorfeld der Partie seine Bewunderung für die Entwicklung des VfR unter Trainer Peter Vollmann zum Ausdruck: „Ich finde es beeindruckend, wie es Aalen immer wieder gelingt, mit einer so hohen Fluktuation im Kader in kurzer Zeit ein konkurrenzfähiges Aufgebot zusammenzustellen und dann eine homogene Einheit zu bilden.“

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15.08.2016, 06:00 Uhr
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