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Damit am Ende das Gute siegt

63. Europäischer Wettbewerb: 13 Schüler bekamen gestern Preise

Der Friede stand im Mittelpunkt des 63. Europäischen Wettbewerbs. Über 77 000 Schüler und Schülerinnen aus ganz Deutschland beteiligten sich mit Bildern, Texten, Videos und anderen Arbeiten an dem Wettbewerb, über 23 000 davon aus Baden-Württemberg. Von diesen wurden 4123 Mädchen und Jungen mit einem Orts- oder Landespreis geehrt, und davon wiederum 17 kommen aus Rottenburg.

12.05.2016

Von ing

Rottenburg. Sieben Schülerinnen und Schüler der Grundschule Hemmendorf bekamen gestern von Oberbürgermeister Stephan Neher (hinten Mitte) im Rathaus ihre Preise und Urkunden überreicht. Betreut von ihrer Lehrerin Ursula Rainer (hinten links) hatten sie Scherenschnitte mit Märchenmotiven eingereicht. „Zeige, dass das Gute siegt“, hieß die Aufgabe, und der Viertklässler Jan Riegger gewann mit seiner Szene aus den „Bremer Stadtmusikanten“ sogar einen Bundespreis. „Ich bin wie ich bin“ war das Thema, mit dem sich fünf Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 7 des St. Meinrad-Gymnasiums auf preiswürdige Weise auseinandergesetzt hatten. Dabei wurden sie von Ruth Mathey-Drumm (hinten rechts) betreut.

Es sei egal, ob die Leute tolle Telefone oder Klamotten hätten, „das macht keine besseren Menschen aus ihnen“, war die Erkenntnis von Greta Koditek. Eine Gymnasiastin beschäftigte sich mit dem Thema Mobbing – weil sie, wie sie dem OB verriet, selbst in der Grundschule wegen ihres Namens gemobbt wurde. Sponsor für die Preise war wieder die Kreissparkasse, vertreten durch Regionaldirektor Elmar Wütz (hinten 2. von links). In Frieden und mit offenen Grenzen miteinander zu leben, sei das Hauptziel der 28 Staaten der Europäischen Union, sagte Neher und erklärte es den Kindern mit einem Beispiel: „Wenn man sich mit dem Nachbarn gut versteht, ist der Zaun offen. Wenn nicht, wird die Hecke 2,50 Meter hoch.“ / Bild: Henning

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Erstellt:
12. Mai 2016, 01:00 Uhr
Aktualisiert:
12. Mai 2016, 01:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 12. Mai 2016, 01:00 Uhr

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