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Markos Chatziliadis vom SSC Tübingen spricht über seine Profikarriere

Der große Vorsprung des SSC Tübingen schmolz zuletzt etwas zusammen. Das gefällt den Spielern nicht besonders.

06.04.2018

Von Michael Sturm

„Wir müssen immer gewinnen. Mit einem Punkt geben wir uns nicht gerne zufrieden“, sagt Kapitän und Antreiber Markos Chatziliadis, den Trainer Jonathan Annel zuletzt in der Spitze aufstellte. „Ich habe früher immer zentrale Positionen gespielt – außer Mittelstürmer“, sagt der SSC-Spielführer. Der „Sechser“ sei seine Lieblingsposition – seit der F-Jugend bei der TSG Tübingen. Nach acht Jahren ging ...

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Erstellt:
06.04.2018, 01:00 Uhr
Lesedauer: ca. 3min 00sec
zuletzt aktualisiert: 06.04.2018, 01:00 Uhr

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