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Schauspieler Zejhun Demirov freut über den Götz-George-Nachwuchspreis. Foto: Soeren Stache dpa




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25.09.2018

Von dpa

Berlin. Den Preis für den besten Jungdarsteller erhielt am Montagabend Zejhun Demirov. Der 1992 in Düsseldorf geborene Schauspieler, der auch mazedonische Wurzeln hat, spielt in dem Film «Oray» (Kunsthochschule für Medien Köln) einen jungen Muslim, der in eine Ehekrise gerät.

Gleich zwei Preise gingen an die Macher und Macherinnen des Werks «Hagazussa». Regisseur Lukas Feigelfeld (Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin) strich für den Film über eine Ziegenhirtin in den Alpen des 15. Jahrhunderts den Sieg in der Kategorie Abendfüllender Spielfilm ein. Außerdem erhielt Mariel Baqueiro, geboren in Mexiko, den Michael-Ballhaus-Preis für die beste Kamera.

Moderiert wurde die Gala im Theater des Westens von Schauspieler Trystan Pütter (37/«Ku'damm 56»/«Tony Erdmann»). Der Ehrenpreis des Abends ging an Dieter Kosslick (70), den langjährigen Direktor der Berlinale.

Die Auszeichnungen wurden 1999 ins Leben gerufen. Sie werden regelmäßig für Abschlussfilme von Filmschülern und Filmschülerinnen aus deutschsprachigen Ländern verliehen. Vier Fachjurys verteilten insgesamt 115 000 Euro an die Macher von Spielfilmen, Werbespots und Dokumentarfilmen. Zur Auswahl standen weit über 200 Beiträge.

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Erstellt:
25. September 2018, 06:06 Uhr
Aktualisiert:
25. September 2018, 05:30 Uhr
zuletzt aktualisiert: 25. September 2018, 05:30 Uhr

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