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Rif 58-59. Briser le silence

Rif 58-59. Briser le silence

Dokumentarische Erinnerung an den Aufstand der Rif-Bewohner gegen ihre Eingliederung in den marokkanischen Staat.

Marokko

Regie: Tarik El Idrissi


- ab 0 Jahren

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05.10.2015
  • Festivalinfo

Inhalt: 1958/59 lehnten sich die Bewohner des Rif-Gebirges im Norden Marokkos gegen den – nach der Unabhängigkeit von Spanien und Frankreich 1956 entstandenen – neuen marokkanischen Staat auf. Seine zentralistischen Bestrebungen zerstörten die politische und sozio-ökonomische Struktur der Rifregion. Mehr als 50 Jahre lang haben die Rifbewohner in Angst gelebt, ihr Anliegen war in der marokkanischen Gesellschaft lange ein Tabu. Die von König Mohamed VI. eingesetzte unabhängige nationale Kommission für Gleichheit und Versöhnung befasst sich seit 2004 mit der Aufarbeitung der Menschenrechtsverletzungen aus der Regierungszeit seines Vaters Hassan II. Doch die Wunden sitzen tief im kollektiven und individuellen Gedächtnis der Rifkabylen. Eine hochinteressante Dokumentation zu einem hierzulande kaum bekannten Teil der marokkanischen Geschichte.

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05.10.2015, 12:00 Uhr
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Ein herausragender Film, zu Recht wird er als ein "deutscher Kaurismäki" bezeichnet. Als "Liebesfilm" würde ich ihn allerdings in keinster Weise bezeichnen, diese Szenen sind nur ein kleiner Teil. In erster Linie wird ohne viele Worte die aussichtslose Lage der prekär beschäftigen Menschen gezeigt, die beispielsweise trotz Verbots weggeworfene Lebensmittel direkt am Container im wahresten Sinne des Wortes "verschlingen". Sie versuchen, sich ihre Würde und auch ihren Humor zu bewahren. Interessant ist es, die Kurzgeschichte von Clemens Meyer zu lesen, sie umfasst nur 25 Seiten. Die Umsetzung im Film ist hervorragend gelungen, einige wenige Szenen wurden verändert bzw. hinzugefügt.
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