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Nico, 1988

Nico, 1988

Biopic über Christa Päffgen. Besser bekannt als „Nico“ war sie Muse Andy Warhols und Sängerin der Band „The Velvet Underground“.

Nico, 1988
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Italien, Belgien 2017

Regie: Susanna Nicchiarelli
Mit: Trine Dyrholm, John Gordon Sinclair, Anamaria Marinca, Sandor Funtek

93 Min.

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16.07.2018

Von Verleihinfo

Inhalt: Ein Roadmovie über die letzten Lebensjahre von Christa Päffgen – bekannt unter ihrem Künstlernamen Nico, erstes deutsches Supermodel, einstige Muse von Andy Warhol und Sängerin der Gruppe „The Velvet Underground“. Der Film erzählt von ihren letzten Auftritten in den achtziger Jahren und spielt in Paris, Prag, Nürnberg, Manchester, auf dem polnischen Land und an der römischen Küste.

Die „Priesterin der Finsternis“, wie man sie nannte, fand nach ihren allseits bekannten Exzessen mit ihrer Solokarriere wieder zu sich und baute eine neue Beziehung zu ihrem Sohn, den sie mit Schauspieler Alain Delon hatte, auf. NICO, 1988 ist die Geschichte der Wiedergeburt einer Künstlerin, Mutter und Frau, die einst eine Ikone ihrer Generation war.

Regisseurin Susanne Nicchiarelli taucht tief ein in das Leben einer tragischen, aber bemerkenswerten Frau, die von der dänischen Schauspielerin und Sängerin Trine Dyrholm kompromisslos dargestellt wird. Alle Songs im Film werden von Trine Dyrholm selbst gesungen. Ein mitreißender Soundtrack und die elektrisierende Kamera machen diesen Film zu einem intensiven Road-Trip auch für alle, die nie etwas von „Nico“ oder von „Velvet Underground“ gehört haben.

Seine Weltpremiere feierte NICO, 1988 auf den Internationen Filmfestspielen Venedig 2017 als Eröffnungsfilm der Sektion HORIZONTE und wurde mit dem ORIZZONTI Award für den besten Film ausgezeichnet. Beim italienischen Filmpreis David di Donatello konnte NICO, 1988 Preise für Bestes Drehbuch, Besten Sound, Bestes Make-up und Bestes Hair-Design abräumen.

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Erstellt:
16. Juli 2018, 20:01 Uhr
Aktualisiert:
16. Juli 2018, 20:01 Uhr
zuletzt aktualisiert: 16. Juli 2018, 20:01 Uhr

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