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Lou Andreas-Salomé

Lou Andreas-Salomé

Das Spielfilm-Porträt erkundet die Beziehungen der Philosophin zu Friedrich Nietzsche, Rainer Maria Rilke und Sigmund Freud.

Lou Andreas-Salomé

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Deutschland 2015

Regie: Cordula Kablitz-Post
Mit: Katharina Lorenz, Nicole Heesters, Liv Lisa Fries

113 Min. - ab 6 Jahren

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05.03.2016
  • tol

Der Spielfilm erzählt aus dem Leben der russisch-deutschen Schriftstellerin (1871 bis 1937), die zu den meistgelesenen Frauen ihrer Zeit gehört hat. Im Mittelpunkt stehen die freundschaftlichen und intellektuellen Beziehungen zu Rainer Maria Rilke, Friedrich Nietzsche und Sigmund Freud. „Aufschlussreiches Porträt einer gebildeten und emanzipierten Frau, vielschichtig dargestellt, während die männlichen Figuren eher blass wirken“ (Filmdienst).

Spielplan

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05.03.2016, 17:07 Uhr
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Ein herausragender Film, zu Recht wird er als ein "deutscher Kaurismäki" bezeichnet. Als "Liebesfilm" würde ich ihn allerdings in keinster Weise bezeichnen, diese Szenen sind nur ein kleiner Teil. In erster Linie wird ohne viele Worte die aussichtslose Lage der prekär beschäftigen Menschen gezeigt, die beispielsweise trotz Verbots weggeworfene Lebensmittel direkt am Container im wahresten Sinne des Wortes "verschlingen". Sie versuchen, sich ihre Würde und auch ihren Humor zu bewahren. Interessant ist es, die Kurzgeschichte von Clemens Meyer zu lesen, sie umfasst nur 25 Seiten. Die Umsetzung im Film ist hervorragend gelungen, einige wenige Szenen wurden verändert bzw. hinzugefügt.
Elli Emann über In den Gängen
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