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Heidenheim

Kein Angsthasenfußball: 1. FC Heidenheim mit Mut gegen HSV

Trainer Frank Schmidt hat die Spieler des 1. FC Heidenheim aufgefordert, dem Bundesliga-Absteiger Hamburger SV mit «Mut und Unbekümmertheit» zu begegnen.

14.09.2018

Von dpa/lsw

Heidenheims Trainer Frank Schmidt. Foto: Frank Molter dpa/lsw

Heidenheim. Seine Mannschaft werde in der Zweitliga-Partie am Samstag (13.00 Uhr/Sky) in Hamburg keinen Angsthasenfußball spielen. Daher will Schmidt im Vorfeld genau darauf achten, wer mental für den Auftritt im 57 000 Zuschauer fassenden Volksparkstadion gerüstet ist. «Es geht vor dem Spiel auch darum: Wer hat einen Streifen in der Hose und wer nicht?»

Wie man einen großen Traditionsverein in dessen Stadion bezwingt, zeigte der FCH vor gut zwei Jahren. Damals gewann das Team vor 52 200 Zuschauern mit 2:1 beim damaligen Erstliga-Absteiger VfB Stuttgart.

Gegen die starke Offensive des HSV um Torjäger Pierre-Michel Lasogga und möglicherweise den südkoreanischen Neuzugang Hee-Chan Hwang sieht der 44-Jährige vor allem seine Abwehr gefordert, in der Außenverteidiger Arne Feick allerdings wegen eines doppelten Bänderrisses im Sprunggelenk ausfällt. Dafür steht möglicherweise Innenverteidiger Timo Beermann nach monatelangen Beschwerden an den Adduktoren erstmals in der Startelf. Der HSV muss auf Ex-Nationalspieler Lewis Holtby verzichten.

«Wir brauchen ein taktisch gutes Defensivverhalten», erklärte Schmidt. Der HSV habe einen brutal guten Kader. «Wir müssen sehr viele Dinge gut machen, wenn wir etwas holen wollen.»

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Erstellt:
14. September 2018, 15:11 Uhr
Aktualisiert:
14. September 2018, 11:30 Uhr
zuletzt aktualisiert: 14. September 2018, 11:30 Uhr

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