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Jesus von Montreal

Jesus von Montreal

Kirchenkritisches Drama über einen Schauspieler, der mit einer modernen Inszenierung des Leidens Christi aneckt.

Jesus von Montreal

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Jésus de Montréal
Kanada 1989

Regie: Denys Arcand
Mit: Johanne-Marie Tremblay, Catherine Wilkening, Lothaire Bluteau

119 Min. - ab 12 Jahren

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23.03.2016
  • tol

Inhalt: Ein junger arbeitsloser Schauspieler erhält von einem Pater den Auftrag, das alljährliche Passionsspiel in moderner Fassung aufzuführen. Mit einer Gruppe hochmotivierter Kollegen recherchiert er die historischen Quellen und passt sie der Zeitströmung an. Die Vorstellung wird zu einem großen Publikumserfolg, doch lehnen die Kirchenbehörden diese aktualisierte Variante ab, da sie sich zu weit von den tradierten Formen entfernt habe. Der Schauspieler will aller Widerstände zum Trotz weiterspielen. Bei einer erneuten Aufführung kommt es zu Tumulten

Spielplan

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23.03.2016, 11:11 Uhr
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Ein herausragender Film, zu Recht wird er als ein "deutscher Kaurismäki" bezeichnet. Als "Liebesfilm" würde ich ihn allerdings in keinster Weise bezeichnen, diese Szenen sind nur ein kleiner Teil. In erster Linie wird ohne viele Worte die aussichtslose Lage der prekär beschäftigen Menschen gezeigt, die beispielsweise trotz Verbots weggeworfene Lebensmittel direkt am Container im wahresten Sinne des Wortes "verschlingen". Sie versuchen, sich ihre Würde und auch ihren Humor zu bewahren. Interessant ist es, die Kurzgeschichte von Clemens Meyer zu lesen, sie umfasst nur 25 Seiten. Die Umsetzung im Film ist hervorragend gelungen, einige wenige Szenen wurden verändert bzw. hinzugefügt.
Elli Emann über In den Gängen
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