Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen

Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag zu erstellen.
Anmelden
Holy Cow

Holy Cow

Die dokumentarische Komödie aus Aserbaidschan handelt von einem Bergbauern, der eine europäische Kuh kaufen will.

Holy Cow

Videoplayer konnte nicht geladen werden.

Aserbaidschan 2015

Regie: Imam Hasanov


77 Min. - ab 0 Jahren

Tagblatt-Wertung

Leser-Wertung

rating rating rating rating rating

Film bewerten

rating rating rating rating rating
16.02.2015
  • Verleih

Regisseur Imam Hasanov ist bei der Vorstellung am Sonntag, 21. Febuar, um 11.30 Uhr im Kino Arsenal anwesend.

Inhalt: Tapdiq hat einen großen Traum. Er will eine europäische Milchkuh in sein pittoreskes Dorf in den Bergen von Aserbaidschan bringen und so die Lebensbedingungen seiner Familie verbessern. Er beschließt die Kuh Madonna zu nennen. Aber seine Leidenschaft bringt die traditionelle Dorfgemeinschaft durcheinander. Die Alten sehen eine Bedrohung in der ausländischen Kuh – die Milch müsse verseucht sein und sie bringe nur Krankheiten ins Dorf. Sogar seine Frau Vafa möchte sich eigentlich nicht um so eine seltsame Rasse kümmern. Tapdiq ist bereit alles aufs Spiel zu setzen. Er versucht sich gegen die konservative Haltung im Dorf durchzusetzen und seine Kuh zu kaufen.

Spielplan

Sie möchten diesen Artikel weiter nutzen? Dann beachten Sie bitte unsere Hinweise zur Lizenzierung von Artikeln.

16.02.2015, 11:11 Uhr
Kommentare können für diesen Artikel nicht mehr erfasst werden.
 
Aus der Filmregion
Neueste Artikel
Zuschauer-Stimmen
Ein herausragender Film, zu Recht wird er als ein "deutscher Kaurismäki" bezeichnet. Als "Liebesfilm" würde ich ihn allerdings in keinster Weise bezeichnen, diese Szenen sind nur ein kleiner Teil. In erster Linie wird ohne viele Worte die aussichtslose Lage der prekär beschäftigen Menschen gezeigt, die beispielsweise trotz Verbots weggeworfene Lebensmittel direkt am Container im wahresten Sinne des Wortes "verschlingen". Sie versuchen, sich ihre Würde und auch ihren Humor zu bewahren. Interessant ist es, die Kurzgeschichte von Clemens Meyer zu lesen, sie umfasst nur 25 Seiten. Die Umsetzung im Film ist hervorragend gelungen, einige wenige Szenen wurden verändert bzw. hinzugefügt.
Elli Emann über In den Gängen
Aus der Filmwelt
Neueste Artikel
Nachrichten via Messenger
Die wichtigsten Neuigkeiten aus der Region liefern wir Ihnen auch per WhatsApp & Co. aufs Smartphone. Um diesen Service zu nutzen, öffnen Sie tagblatt.de/whatsapp bitte mit einem entsprechenden Mobilgerät.
Neue Trailer
Neueste
Das Tagblatt bei
Facebook Google+ Twitter Instagram

Kino Suche im Bereich
nach Begriff

Kontakt zum Kundenservice

Abonnement
07071/934-222
vertrieb@tagblatt.de

Anzeigen
07071/934-444
anzeigen@tagblatt.de

Kontakt zu den Redaktionen

Schwäbisches Tagblatt Tübingen
07071/934-0
redaktion@tagblatt.de

Neckar-Chronik Horb
07451/9009-30
nc@neckar-chronik.de

Tagblatt Online         
07071/934-314
online@tagblatt.de

Steinlach-Bote Mössingen
07473/9507-0
sb@tagblatt.de

Rottenburger Post
07472/1606-16
ro@tagblatt.de

Reutlinger Blatt
07121/3259-50
rt@tagblatt.de

Tagblatt Anzeiger
07071/934-344
tagblatt-anzeiger@tagblatt.de

Wirtschaft im Profil
07071/934-166
wip@tagblatt.de


Oder nutzen Sie unser Kontaktformular